Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennt jeder.

Aber die Stadt Bremen? Bremen ist vielfältig, bunt und interessant. Es gibt in der Stadt an der Weser viel zu entdecken, viele Geschichten zu erfahren und viele Abenteuer zu erleben.
Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennt jeder.

Aber die Stadt Bremen? Bremen ist vielfältig, bunt und interessant. Es gibt in der Stadt an der Weser viel zu entdecken, viele Geschichten zu erfahren und viele Abenteuer zu erleben.
Eine Stadt authentisch entdecken kann man, indem man eine lebendige, sich entwickelnde Strasse auswählt, sie der ganzen Länge nach abschreitet, einzelne Läden und “Beizen” betritt und das Gespräch mit Anwohnern sucht.
Insbesondere einen Kultur- oder Kunsttrip nach Basel sollte man – statt in einem Museum – erst einmal in einer einzigen Strasse beginnen und intensiv wahrnehmen, wie die Stadt – nah bei ihren Bewohnern – pulsiert und tickt.

Weit ist es nicht bis zur Kartause Ittingen bei Frauenfeld im Kanton Thurgau.
Wozu dort übernachten, wenn man auch bald wieder zuhause wäre?
Reisen heisst für mich nicht Strecken überwinden, sondern Eintauchen in andere Kulturen, in besondere Stimmungen.
In der Kartause Ittingen herrscht eine einzigartige Stimmung, besonders während der Abend– und der Morgendämmerung.
Der Ort ist irgendwie durchtränkt von Geschichte und Geschichten. Gestern und heute vermischen sich.
Rika Harder ist ein freiheits- und naturliebender Mensch. Sie hat sich ihr Leben so eingerichtet, dass es für sie stimmt.
Sie segelt mit einem alten, liebevoll restaurierten Zeesenboot mit Touristen auf den Gewässern um Usedom.
Eine Ferienregion bekommt eine besondere Bedeutung, wenn man Berufsleute besucht und interviewt.
So lernt man eine Gegend, aber auch faszinierende Menschen mit Begeisterung für ihren Beruf kennen.

Holger Labahn ist ein gutes Beispiel für Menschen, die als Ostdeutsche die Wiedervereinigung Deutschlands genutzt und ein florierendes Unternehmen aufgebaut haben.
Im Mai machte ich eine Schiffsreise von Basel nach Amsterdam.
Damals blühten die Tulpen.
Ich liebte es, früh morgens ganz allein an Deck zu sein und zu beobachten, wie «die Welt erwacht».
Nun ist Herbst und Flyer zu Flussschifffahrten zu den Weihnachtsmärkten flattern ins Haus.
Lichter und Abendhimmel müssen in der Adventszeit noch faszinierender sein. Warm eingepackt an Bord zu stehen und leise an kleinen Orten und grösseren Städten mit Weihnachtsbeleuchtungen vorbeizugleiten, ist bestimmt ein Erlebnis.
Was liegt südlich des Matterhorns? Was südlich der Passhöhe des Grossen Sankt Bernhards, wo die Bernhardiner mit ihren Fässern herumwuseln? Was liegt auf der Südseite des Mont Blanc, dem höchsten Berg Europas (4810 m.ü.M.)?
Alle Fragen haben dieselbe Antwort: Das Aostatal.

Stell Dir vor: Du fährst an die Ostsee und verbringst zwei Wochen am Meer und baust in einer Bootsbauwerkstatt unter kundiger Anleitung Dein eigenes Boot. Du kehrst damit in die Schweiz zurück – und kannst, wann immer Du willst, auf einem der Schweizer Seen paddeln oder segeln.
Das ist doch mal eine kreative Ferienidee!
Von meinem Schlafzimmer aus sehe ich seit über dreissig Jahren den Pilatus – aber droben war ich nie.

Nun mache ich mich am Nachmittag auf, um eine Nacht auf dem Luzerner Hausberg zu verbringen.
Mit einem Astro-Event mit zwei Astronomen wird die Nacht ein besonderes Erlebnis, obwohl das Teleskop vergebens aufgebaut wurde – die Wolken verdecken den Nachthimmel.
Bei gutem Wetter sind alle Ferienregionen schön und ein Programm ist einfach zusammenzustellen. Was aber eine touristische Region “kann”, zeigt sich bei anhaltendem schlechten Wetter. Ganze vier Tage war ich im Tirol und ganze vier Tage hat es geregnet. Nur geregnet!
Die Velotour um den Achensee, die Streif-Wanderung am Hahnenkamm und der Sonnenaufgang auf dem Kitzbüheler Horn fielen buchstäblich ins Wasser. Alternative: Geniessen und Schwelgen! Das Tirol wartet mit köstlichen Speisen und Getränken auf.
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