Es war ein echter Klunkertag – mit Moor, Blütenpracht, Kunst, guten Gesprächen und lieben Menschen.

Es gibt Tage, an denen alles zusammenpasst: Dieser Klunkertag war so ein Tag.
Es war ein echter Klunkertag – mit Moor, Blütenpracht, Kunst, guten Gesprächen und lieben Menschen.

Es gibt Tage, an denen alles zusammenpasst: Dieser Klunkertag war so ein Tag.
Basel bietet seinen Besucherinnen und Besuchern viel: Ich geniesse besonders die Altstadt, Museen und das Shoppen.

Es regnete in Strömen. Vom Bahnhof fuhren wir direkt ins Museum Fondation Beyeler. Klugerweise bezieht man das Eintrittsticket vorher über das Internet.
Zu meinem Blog-Adventskalender gehört immer auch ein Bilderbuch. Dieses Jahr habe ich gleich eine ganze Sammlung gefunden: “Frohe Weihnachten – Das grosse NordSüd-Weihnachtsbuch”.

Bereits die Illustration auf dem Cover lässt mich in die Vergangenheit zurückkehren, denn Bilderbücher prägen die Kindheit, wenn sie liebevoll vermittelt werden.
In der Vorweihnachtszeit nimmt man sich oft zu wenig Zeit für ein gemütliches Frühstück.

Begeistert bin ich von diesem Buch.
1825 wurde Johann Strauss Sohn geboren. Er heiratete drei Frauen und komponierte rund 150 Walzer.

Seine Werke sind eng mit der Wiener Identität verbunden und tragen zur kulturellen Geschichte Wiens bei. Dieses Jahr feiert man in Wien seinen 200. Geburtstag.
Es ist immer ein Geschenk, wenn ich Orte gezeigt bekomme, die jemand kennt und die eine Bedeutung in seinem Leben haben. Ein solches Geschenk bekam ich von meiner Cousine Lisbeth. Sie lernte mich Chur lieben und das Bündner Dorf Tomils kennen.

Sie verbrachte ihre Kindheit wie ich in Zürich – danach Jugend- und Erwachsenenleben im Kanton Graubünden.
Luzern kenne ich gut, gern fahre ich jeweils am Samstag hin zu einem Marktbesuch.

Aber so wie am 11.1.2025 sah ich die Stadt noch nie!
Wer heute einen ruhigen Moment findet, kann sich vielleicht in ein Bilderbuch vertiefen. Sich in Stimmung bringen lassen.

Dieses Jahr habe ich mir ein leises, poetisches Buch geschenkt: “Irgendwo im Schnee”.
In den Tagen nach Weihnachten kehrt Ruhe ein. Man blickt zurück und fragt sich, wie das neue Jahr werden wird.

Ich habe mal ein kleines Buch bekommen: Bucket List. Man listet darin auf, was man vor dem Tod noch erleben möchte.
Sich jeden Tag abends Zeit nehmen und einem Kind oder der Partnerin, dem Partner bei Kerzenschein ein Stück Geschichte vorlesen – das bedeutet eine Mini-Auszeit im Alltag.

Diese Geschichte kommt nun zu spät, um durch den Advent zu begleiten – viele Leute scheinen jetzt zu gestresst zu sein.
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