22. Dezember, Adventskalender 2018
Heute windet es draussen und nachts hat es geregnet. Zeit, es sich mit einem Buch gemütlich zu machen – oder wieder einmal Geschichten vorzulesen oder zu erzählen.

Heute windet es draussen und nachts hat es geregnet. Zeit, es sich mit einem Buch gemütlich zu machen – oder wieder einmal Geschichten vorzulesen oder zu erzählen.

Es gibt Kinderbücher, die kann ich immer wieder anschauen. Beispielsweise “Wenn das der Weihnachtsmann wüsste!” von Amanda Vesey.

Flohmärkte ziehen mich an wie ein Honigtopf eine alte Bärin. Überall auf der Welt. Und besonders in Frankreich.
Eines der bekanntesten Brocante-Orte ist L’Isle-sur-la-Sorgue.
In Thüringen im Herzen Deutschlands findet man eine vielfältige Kulturlandschaft.

Zahlreiche Komponisten wie die Familie Bach, F. Liszt, R. Strauss, M. Reger, Dichter wie Goethe, Schiller, Herder, Wieland, Ludwig, Storm und Künstler wie Lucas Cranach der Ältere oder Otto Dix haben hier gewirkt.

Insbesondere in den 1920er Jahren zog das Bauhaus in Weimar Maler wie Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Johannes Itten und Oskar Schlemmer sowie Architekten wie Walter Gropius, Henry van de Velde und Ludwig Mies van der Rohe nach Thüringen.
Die Geschichte von der Lupinenfrau wollte ich schon ewig erzählen, denn die Lupinen prägen das visuelle Erscheinungsbild meines Blogs “…alt werden kann ich später.” Wie so oft basieren meine inneren Bilder auf Bilderbüchern.

Da der nächste Beitrag von einem viktorianischen Gewächshaus handeln wird, will ich zuerst meine Geschichte erzählen, weshalb ich solche Jugendstil-Gewächshäuser so toll finde.
Da ist eben die Lupinenfrau, Miss Rumphius, schuld!
Im Sommer packt mich immer wieder die Sehnsucht nach dem Meer.
Nun bekam mein Velohüsli maritime Dekoration.

Dafür habe ich mich wieder einmal an die Nähmaschine gesetzt und zwei Tischtücher, ein Kissen und viele Wimpel genäht.
Über die Kartause habe ich bereits gebloggt, auch über Carmen.
Nun gibt es eine Kombination, denn die Bonstetter Künstlerin Carmen Cabert Steiner hat während sechs Wochen einen Arbeitsaufenthalt in einer Klause machen dürfen.
Ich habe sie besucht und blieb wieder eine Nacht in der Kartause.

Die Stiftung Kartause Ittingen stellt Künstlerinnen, Schriftstellern und Wissenschaftlerinnen zwei der ehemaligen Mönchsklausen für stille Tätigkeiten zur Verfügung.
Es gibt Tage wie Perlen – sie reihen sich aneinander, gehen als einzelne Tage ein in Wochen und Monaten. Gut. Aber eigentlich schnell vergessen.
Es gibt Tage, da schnellt die Erlebniskurve matterhornmässig in die Höhe, man erlebt intensiv und es bleiben Erinnerungen. Klunker in der Perlenkette.
Intensiv gelebt habe ich 36 Stunden vor dem Muttertag. Mir wurde wieder einmal bewusst, wie wenig manchmal in 36 Stunden Platz bekommt, und wie manchmal viel in 36 Stunden Platz findet.
Einen Biber habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Aber die Spuren, die er hinterlässt, kann man finden – und dabei eine Menge über Biber lernen.
Gern nehme ich Euch mit auf eine Blog-Biber-Exkursion. Zu einigen Fotos hat die Biologin und Projektleiterin Biber & Co Marianne Rutishauser meine Fragen beantwortet.
Irgendwie gehört zu Ostern Musik von Johann Sebastian Bach. Wer war der Mann, der vor rund 300 Jahren gelebt und damals die Musikszene revolutioniert hat? Gern erinnere ich mich an meine Reise nach Thüringen, auf den Spuren von Johann Sebastian Bach.

Johann Sebastian Bach war in seinen jungen Jahren durchaus rebellisch.
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