Im Mai besuche ich in Südengland Schlösser und Gärten. Ich freue mich riesig und stimme mich mit zwei wunderschönen Bildbänden ein.
Alle Bilder stammen aus “Neue romantische Gartenreisen in England” von Anja Birne.
Im Juni werde ich im Blog mit eigenen Bilder von der Reise berichten.
Das letzte Buch im Osterkalender, “Ein Feuerwerk für den Fuchs” von Sven Nordqvist, ist Bilderbuchkunst vom Feinsten.
Mit diesem ersten Puppentheaterstück spielten wir drei Frauen in den 80-er Jahren vor allem in Bibliotheken. Premiere feierten wir mit einem Wochenende im “Eseltritt”, einem Berghaus. Alle unsere Freunde mit ihren Kindern waren dabei – sieben Jahre lang jeweils ein Riesen-Fest!
Zu oft wird bei der Erwähnung der Elbphilharmonie darauf hingewiesen, dass alles viel teurer wurde, als geplant. Bereits jetzt, 13 Monate nach der Eröffnung im Januar 2017, beweist sich das Gebäude als wahrer Publikumsmagnet.
Gestern war ich an einem Konzert – und noch heute schwelge ich in diesem Erlebnis.
Es war ein Fortsetzungsroman in der Zeitschrift “Le Journal des débats”. Jede neue Folge von “Le Comte de Monte-Cristo” wurde zwischen 1844 und 1846 mit Spannung erwartet. Alexandre Dumas siedelte einen Teil seines Romans auf der “Île d’If” an.
Angangs Dezember besuchte ich rund um Salzburg Orte, in denen der Dorfschullehrer und Organist Franz Xaver Gruber (1787–1863) und der Hilfspfarrer Joseph Mohr (1792–1848), die Schöpfer des bekannten Weihnachtsliedes “Stille Nacht”, gelebt und gewirkt hatten.
Dieses Bild stammt aus der Kirche Arnsdorf, wo Gruber als Lehrer und Mesner beschäftigt war. Weshalb es mir so gefällt? Josef, der Vater, hält sein Kind liebevoll im Arm.
Dies ist der letzte Beitrag des Adventskalenders 2017. Danke, wenn Ihr, meine lieben Blogleser, den Link an Menschen weitermailt, die sich vielleicht freuen, über die Festtage in den 25 Adventsbeiträgen zu schmökern und sich inspirieren zu lassen.
Bücher gehören für mich zur Adventszeit und zu Weihnachten.
Mein Vater pflegte uns an Heiligabend vorzulesen – vorher durften wir die Geschenke nicht auspacken. Die Geschichten – beispielsweise von Meinrad Inglin oder Felix Timmermans – schienen endlos. Damals hinderten sie mich daran, endlich zu erfahren, was ich geschenkt bekomme – heute erinnere ich mich sehr gern an diese Erzählungen.
Heute hole ich meine Santons aus dem Keller. Ich hatte mal zu sammeln begonnen, bunte provenzalische Krippenfiguren aus Südfrankreich – und irgendwann habe ich wieder aufgehört.
Vielleicht finde ich dieses Jahr ein passendes Stück – ansonsten wenn ich wieder in Südfrankreich bin.
Geschenke mache ich gern. Nicht nur an Weihnachten. Betreffend Geschenke kann ich jeden x-beliebigen Tag zu Weihnachten, Geburtstag oder Festtag ernennen. Geschenke mache ich dann, wenn ich Lust dazu habe.
Ich habe Lust, mir selbst ein Geschenk zu machen. Schon lange wollte ich einen neuen Geigenbogen. Auch wenn es lediglich beim Vorsatz bleiben sollte, wieder mehr Musik zu machen.
Der Frauen-Glühwein am Küferweg hat seit über 30 Jahren Tradition.
Rund 35 Frauen sitzen plaudernd in meinem Wohnzimmer. Neue Kontakte werden geknüpft und alte gepflegt.
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Über mich
Viele Jahre war ich Chefredaktorin eines Schweizer Monatsmagazins für aktive und lebensfrohe Menschen. Nun bin ich 60+, liebe noch immer meinen bunten Berufsmix, kann aber langsam etwas kürzertreten. Meiner Leidenschaft am Vermitteln von Inhalten, die motivieren, das Leben frechmutig und kreativ zu gestalten, kann ich nun im eigenen Blog frönen. ... mehr über mich