Eine Stadt authentisch entdecken kann man, indem man eine lebendige, sich entwickelnde Strasse auswählt, sie der ganzen Länge nach abschreitet, einzelne Läden und “Beizen” betritt und das Gespräch mit Anwohnern sucht.
Insbesondere einen Kultur- oder Kunsttrip nach Basel sollte man – statt in einem Museum – erst einmal in einer einzigen Strasse beginnen und intensiv wahrnehmen, wie die Stadt – nah bei ihren Bewohnern – pulsiert und tickt.




Es liegt in der Mitte von Nirgendwo, zwischen Innsbruck und München, am Fuss der Zugspitze. Rundherum Wald und Buckelwiesen. Zuerst fallen alte Mauern und Treppengiebel auf: Ein hundert Jahre altes englisches Schloss mit 130’000 Quadratmetern Umschwung.
Der Uhrmacher war nicht immer Uhrmacher, er war Briefträger bei der PTT, später bei der POST. Sein Vater, ein Bauernsohn, war Töpfer, der seine Ware an Märkten und bei Wiederverkäufern feilbot.
Seit vielen Jahren besuche ich die Musikwochen im Walliser Bergdorf Ernen.
Wirklich “Frauenpower” hatten die Äbtissinnen des Fraumünsters bis zu Zwinglis Reformation. Sie waren wirtschaftliche Unternehmerinnen mit sehr viel Landbesitz und politischem Einfluss. Nun aber von vorne…













