Ein Wunder: Würmer und Kerne vorne rein – Ei hinten raus.
Brüten – und das Küken ist da.
Nie mehr werde ich achtlos mein Frühstücksei köpfen, nachdem ich eine tolle Führung in der Ausstellung “Vom Ei zum Huhn” im Museum Natur und Mensch in Freiburg im Breisgau erlebt habe.

Das alte “

Literatur – ist da nicht schon alles irgendwann mal irgendwie gesagt und geschrieben worden? Ist es wie mit der Entdeckung der Erde – irgendwann haben die Menschen ihren Fuss überall hingesetzt?
Es war Wien Tourismus, das mich anlässlich einer Art “Schnitzeljagd” durch meine Heimatstadt Zürich in ein Buchantiquariat an der Rämistrasse brachte.
Manchmal treffe ich auf Bücher, die keinen Anspruch erheben, bedeutsame Literatur zu sein. Bücher, bei denen ich aber realisiere, mit wie viel Herzblut sie geschrieben sind, und wie viel Recherchearbeit geleistet wurde, um möglichst “die Wahrheit” wiederzugeben – obwohl “die Wahrheit” letztlich immer subjektiv ist.
Ich sitze allein in einem Café. Vor mir schmust ein Liebespaar hemmungslos, rechts tauschen zwei Freundinnen intime Geheimnisse aus und links fixiert mich ein Mann – wohin soll ich nur schauen? Wer kennt nicht solche Situationen, in denen man nicht weiss, wohin mit den Augen. Dabei könnte es doch so gemütlich sein!
Seit über 30 Jahren gehört der Frauenglühwein-Abend zum Jahresablauf. Gut dreissig Frauen sitzen plaudernd im reich geschmückten Wohnraum, plaudern in der Küche oder erfrischen sich warm gekleidet im geschmückten 












