Die Verfügungen und Empfehlungen des Bundesrates lassen nicht mehr viele Wahlmöglichkeiten. Was aber gut möglich ist: Ein Besuch in einem Hofladen.

Bei uns im Säuliamt findet man zahlreiche Angebote von Bauernfamilien, ohne weit fahren zu müssen.
Die Verfügungen und Empfehlungen des Bundesrates lassen nicht mehr viele Wahlmöglichkeiten. Was aber gut möglich ist: Ein Besuch in einem Hofladen.

Bei uns im Säuliamt findet man zahlreiche Angebote von Bauernfamilien, ohne weit fahren zu müssen.
Ferien im Tessin? Mal anders: Kunsthandwerker besuchen und allenfalls einen Kurs buchen. Doch wie findet man solche Menschen, die ihr Handwerk und ihre Kunst mit Begeisterung vermitteln?

Ganz einfach – bei “Aticrea”!
Die Kernaufgabe des Tessiner Kunsthandwerker-Verbandes “Aticrea” besteht darin seine Mitglieder in der Forschung, Entwicklung, Ausbildung und dem Aufbau von Netzwerken zu unterstützen und dazu beizutragen, Qualität und Quantität der im Tessin produzierten handwerklichen Produkte zu verbessern.
Das Tessin hat eine grosse Tradition des Kunsthandwerkes. Nicht nur viele Tessiner werden von der Natur im Tessin inspiriert, einmalige Werke zu schaffen. Es sind auch immer wieder Künstlerinnen und Kunsthandwerker aus der restlichen Schweiz und aus dem Ausland in die Bergtäler und an die Seen in der Südschweiz gezogen, weil das Klima offensichtlich zu künstlerischem Tun anregt.

Der Textilkünstlerin Anne de Haas, einer in Zürich aufgewachsenen Holländerin, galt mein erster Besuch.
Auf meiner Ostschweizer Gartenreise stand auch ein Besuch im Herborama in Mettendorf TG auf dem Programm.

Liselotte und Beat Baumgartner haben ihrem Leben in der Lebensmitte eine Wende gegeben. Sie haben ihren Traum verwirklicht, sich Heilkräutern nicht nur im Anlegen und Pflegen eines besonderen Gartens zu widmen, sondern ihr Wissen engagiert und professionell weiterzugeben.
Agnese Zgraggen ist weit in der Welt herumgekommen, ihre Wurzeln aber liegen tief im kleinen Tessiner Dorf Arcegno. Ihre weiblichen Vorfahren waren starke Frauen, die viele Kinder unter härtesten Bedingungen grossgezogen haben.

Agnese sieht Mutter, Grossmütter, Tanten und Urgrossmütter als Kraftquellen, um ihr Leben unabhängig und voller Mut mit kreativen Projekten zu gestalten.
Freiburg ist wie Appenzell oder Obwalden ein ländlicher Kanton, der durchaus mehr Beachtung verdient. Ich erforsche eine Region gern, indem ich Menschen mit ortstypischen Berufen besuche.

Ihre Tätigkeiten erzählen viel über die lokale Kulturgeschichte, über Werte und über Traditionen. Sie erzählen davon, wie die Menschen leben und was unabdingbar zu ihrem Alltag gehört. Wie sie wohnen, was sie essen und was sie in der Freizeit gern tun. So erlebe ich wunderschöne Geschichten mit beeindruckenden Menschen – wie beispielsweise im Kanton Freiburg mit verschiedenen Handwerkern.
30. Mai 2020
Ideen für die Cocooning-Zeit
Die Corona-Vorschriften werden nochmals stark gelockert, auch wenn man nicht in der gewohnten Alltagsgestaltung vor Corona zurück ist.
Viele Türen, die für einige Wochen verschlossen waren, öffnen sich wieder.

Es wäre schade, würde man mit der Rückkehr zur “Normalität” wieder in alte Wagenspuren fallen. Die Veränderungen, welche die Krise mit sich brachte, sollen dazu genutzt werden, bewusst den eigenen zukünftigen Lebensstil zu gestalten. Mit Leichtigkeit, Lebensfreude und der Zuversicht, Herausforderungen bewältigen zu können.
25. Mai 2020
Ideen für die Cocooning-Zeit
Sabine lernte ich auf einer Medienreise zu den Bodenseegärten kennen.
Und ich habe im Blog bei den “Kräuterfrauen aus vier Ländern” über sie und ihren Garten berichtet.

Von der passionierten Heilpraktikerin kann man viel lernen und wir hatten auch nach dem Besuch in Radolfzell weiterhin Kontakt mit guten Gesprächen.
20. Mai 2020
Offenheit ist der Schlüssel zur Kreativität. Einen solchen Schlüssel besitzen alle Menschen, nur finden sie ihn manchmal nicht. Vielleicht braucht es dazu zusätzlich eine Prise Frechmut, um Ideen abseits der Gedanken-Trampelpfade zu suchen. Die grössten Feinde der Kreativität sind die selbstgestrickten Zwangsjäckchen.

Zum Thema “Offenheit für Kreativität” habe ich Fotos von Fenstern aus unterschiedlichsten Ländern gewählt.
Glücklich auf Reisen bin ich in Landschaften, die mich berühren, und vor allem in der Gemeinsamkeit mit Menschen, die ich gern habe.

So zum Beispiel am Ammersee.
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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