Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennt jeder.

Aber die Stadt Bremen? Bremen ist vielfältig, bunt und interessant. Es gibt in der Stadt an der Weser viel zu entdecken, viele Geschichten zu erfahren und viele Abenteuer zu erleben.
Das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten kennt jeder.

Aber die Stadt Bremen? Bremen ist vielfältig, bunt und interessant. Es gibt in der Stadt an der Weser viel zu entdecken, viele Geschichten zu erfahren und viele Abenteuer zu erleben.
Mit den roten Weihnachtssternen ging es mir wie mit den roten Geranien. Ich mochte sie nicht besonders, fand sie “bünzlig”.

Später gab es weisse Weihnachtssterne und die gefielen mir viel besser.
Eine Stadt authentisch entdecken kann man, indem man eine lebendige, sich entwickelnde Strasse auswählt, sie der ganzen Länge nach abschreitet, einzelne Läden und “Beizen” betritt und das Gespräch mit Anwohnern sucht.
Insbesondere einen Kultur- oder Kunsttrip nach Basel sollte man – statt in einem Museum – erst einmal in einer einzigen Strasse beginnen und intensiv wahrnehmen, wie die Stadt – nah bei ihren Bewohnern – pulsiert und tickt.

Weit ist es nicht bis zur Kartause Ittingen bei Frauenfeld im Kanton Thurgau.
Wozu dort übernachten, wenn man auch bald wieder zuhause wäre?
Reisen heisst für mich nicht Strecken überwinden, sondern Eintauchen in andere Kulturen, in besondere Stimmungen.
In der Kartause Ittingen herrscht eine einzigartige Stimmung, besonders während der Abend– und der Morgendämmerung.
Der Ort ist irgendwie durchtränkt von Geschichte und Geschichten. Gestern und heute vermischen sich.
Eigentlich-Tage sind Tage, an denen ich genau weiss, was ich tun sollte: Heute einen Artikel schreiben, putzen und im Garten arbeiten. Eigentlich.
Aber ich weiss, dass mir heute ein kreativer Nachmittag guttut. Ich darf!
Eigentlich-Tage sind Tage, an denen ich lustvoll NICHT tue, was ich eigentlich tun sollte.
Ich hatte vorgestern im Garten Hortensienblüten abgeschnitten.
Ich lasse Musik durch mein kleines Hexenhaus schallen, nehme den Korb mit den Hortensien, um mit dem Fotoapparat Motive zu suchen. Keine Foto ohne Hortensie!
Pro forma kommt auch ein Staublappen mit.
Rika Harder ist ein freiheits- und naturliebender Mensch. Sie hat sich ihr Leben so eingerichtet, dass es für sie stimmt.
Sie segelt mit einem alten, liebevoll restaurierten Zeesenboot mit Touristen auf den Gewässern um Usedom.
Eine Ferienregion bekommt eine besondere Bedeutung, wenn man Berufsleute besucht und interviewt.
So lernt man eine Gegend, aber auch faszinierende Menschen mit Begeisterung für ihren Beruf kennen.

Holger Labahn ist ein gutes Beispiel für Menschen, die als Ostdeutsche die Wiedervereinigung Deutschlands genutzt und ein florierendes Unternehmen aufgebaut haben.
Eva hat mich nach einer leichten Herbstwanderung zu einem „kleinen Nachtessen“ eingeladen. Ihr Rezept für Vacherin Mont-d’Or aus dem Ofen ist bestechend einfach.

Es braucht lediglich einen Vacherin Mont-d’Or in der Holzschachtel (600-800 g), Knoblauch und Weisswein. Dazu reicht man „Gschwellti“, in der Schale gekochte Kartoffeln, oder eine frische Baguette – und Salat.
Im Mai machte ich eine Schiffsreise von Basel nach Amsterdam.
Damals blühten die Tulpen.
Ich liebte es, früh morgens ganz allein an Deck zu sein und zu beobachten, wie «die Welt erwacht».
Nun ist Herbst und Flyer zu Flussschifffahrten zu den Weihnachtsmärkten flattern ins Haus.
Lichter und Abendhimmel müssen in der Adventszeit noch faszinierender sein. Warm eingepackt an Bord zu stehen und leise an kleinen Orten und grösseren Städten mit Weihnachtsbeleuchtungen vorbeizugleiten, ist bestimmt ein Erlebnis.
Wenn drei Personen zu neunt auf der Bühne stehen und begeisterten Applaus bekommen – ja, dann muss ein Puppentheater zu Ende sein. Drei Schauspieler und sechs lebensgrosse Puppen.

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