
Wien muss man einfach lieben. Wien hat seinen ganz eigenen Charme – auch im Winter, wenn die Wiener – anders als im Frühling – ihre Stadt für sich haben. Ich sitze gern stundenlang in Wiens weltberühmten Kaffeehäusern, beobachte die Menschen und schreibe in mein Notizbuch, das ich überallhin auf der Welt mitnehme.
Als Kind spielte ich Geige. Am so genannten “Frosch” des Bogens war Perlmutt eingearbeitet. Ich liebte das sanfte, pastellfarbene Schillern dieses Teils meines Instrumentes.
Wenn es ruhiger wird auf dem Wasser und am Ufer des Bodensees, dann fliegen ganz besondere Urlaubsgäste ein. Rund 250.000 Vögel überwintern hier, unzählige machen auf ihrer langen Reise einen Zwischenhalt. Besonders gut lassen sich die 
Er war, wie auch später meine Brüder, Motorfahrer – und besonders stolz darauf, dieser Einheit anzugehören.

Es führen viele Wege nach Rom. Rom ist immer eine Reise wert. Rom ist wohl die einzige Stadt, die einen Staat, den Vatikan, in sich birgt, wie ein Huhn ein Ei. So treffen sich hier Pilger und Touristen. Rom ist wie ein dicht bebildertes, begehbares Geschichtsbuch. Und man kann hier dem Dolcefarniente frönen. Mit dem neuen Zug, der Frecciarossa, ist man von Mailand in nur noch drei Stunden in Rom, der grössten Metropole Italiens, einer Stadt voller Mythen und Sagen.












