Beim saisonalen Dekorieren des Velohüslis liess ich mich diesen Frühling vom Buch “Frühlingstraum” inspirieren.

Und beim Malen des Velohüslis half meine Tochter Marian.
Beim saisonalen Dekorieren des Velohüslis liess ich mich diesen Frühling vom Buch “Frühlingstraum” inspirieren.

Und beim Malen des Velohüslis half meine Tochter Marian.
“…alt werden kann ich später.” So nannte ich meinen Blog Mitte 60 – jetzt bin ich über 70. Gegen “alt werden” hilft Offenheit, interessiert sein, sich engagieren und die Welt um einen herum intensiv wahrnehmen, intellektuell und emotional.

Meine Tätigkeit als Journalistin bringt mich in Kontakt mit unterschiedlichsten Menschen und ihren Welten. So durfte ich einen Tag in der Kinder-Reha Schweiz verbringen. Für dieses Erlebnis bin ich sehr dankbar, denn ich habe Menschen getroffen, die ich bewundere: Mitarbeitende im Spital, Eltern und Kinder.
Ferien in Italien – da träumt man von Sonnenuntergängen am Meer, von Apérol Spritz und Pasta.

Mit einem Besuch bei Annas Bruder Giuseppe und seiner Frau Rosanna habe ich die herzliche Gastfreundschaft der Menschen in den Bergdörfern kennengelernt.
Die französische Revolution veränderte viel. Im Zuge der Revolution entmachteten die Bürger nicht nur den König, sondern auch die katholische Kirche.

Gott hatte in Frankreich also keine Aufgabe mehr und konnte es sich bequem machen.
An Ostern Eier “pütschen” macht Spass. Doch nach Ostern müssen harte Eier verwertet werden. Zur Tradition gehört in unserer Familie ein Osterbraten.

Zusammen mit Spargeln ein frühlingshaftes Essen.
Florenz – Orvieto – Rom – Tivoli – Ravenna, das sind einige der norditalienischen Städte, die eine Menge Geschichte und Geschichten vermitteln.

Ich habe diese Orte mit einer Twerenbold-Busreise besucht. Bequem, denn kein Suchen im oft chaotischen italienischen Verkehr, kein Anstehen für Tickets, kein Warten auf Bahnhöfen und kein Stehen im Stau. Stattdessen viel gesehen in relativ kurzer, intensiver Zeit.
Oft sind es Bücher, welche die Sehnsucht nach einer Region wecken und nähren. Ich mag die Reiseführer, die Touristentrampelpfade punktuell mit Blitzlichtern ausleuchten nicht besonders. So und so viele Orte, die man gesehen haben muss, oder ähnliche Titel mag ich nicht, es sind illustrierte Punkte, die man abhaken kann.

Ich mag Bücher, die Geschichten aus dem Alltagsleben erzählen, wie und was man da arbeitet, wie man sich ernährt und wie man zusammenlebt.
“Die Stare sind angekommen.” Auf diese Botschaft warten meine Töchter jedes Jahr. Denn wenn die Stare kommen, lässt sich der Frühling vielleicht noch etwas vom Schnee irritieren – aber nicht mehr vertreiben.
Heute kam der erste an! Freude herrscht! Ich bin keine Naturfilmerin, aber man sieht und hört ihn. Ansonsten habe ich zur Illustration heute einfach Fotos im Garten gemacht.
Wie schafft man es, in zwei Stunden ganz Tirol zu durchwandern?

Ganz einfach – mit einem Besuch im Freiluftmuseum Tiroler Bauernhöfe in der Nähe des Reintalersees im Alpbachtal.
Die Stadt Bayreuth und der Musiker Richard Wagner gehören untrennbar zusammen.

Ich war in Bayreuth – und begegnete quasi hinter jedem Busch dem Komponisten. Mit den berühmten Festspielen brachte Wagner Kunst und Kultur in die Stadt und förderte den Tourismus. Bayreuth ist aber auch ohne Wagner eine Reise wert.
Page 9 of 61
«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
© Regula Zellweger | Alt werden kann ich später | Datenschutzerklärung| Impressum