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Bei Agnese im Wunderland

Agnese Zgraggen ist weit in der Welt herumgekommen, ihre Wurzeln aber liegen tief im kleinen Tessiner Dorf Arcegno. Ihre weiblichen Vorfahren waren starke Frauen, die viele Kinder unter härtesten Bedingungen grossgezogen haben.

Agnese sieht Mutter, Grossmütter, Tanten und Urgrossmütter als Kraftquellen, um ihr Leben unabhängig und voller Mut mit kreativen Projekten zu gestalten.

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Bauerngärten und Schlossgarten

Im Sommer 2018 schrieb ich über Gärten auf der Bauerngarten-Route. Nun besuchte ich während drei Tagen Gärten um den Bodensee. Im ersten Beitrag berichtete ich von drei Bauerngärten und einem Schlossgarten.
1. Baumgartners Bauerngarten
2. Naturgarten Müller
3. Bauerngarten Komturei Tobel
3. Schloss Hahnberg

Bei den Besuchen wurde mir einmal mehr bewusst, wie die Gärten die Persönlichkeit und die Werthaltung ihrer Besitzer wiederspiegeln.

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Glarnerland – mal anders

Von Glarus kennt man Anna Göldi, Elmer Citro und Schabziger, zudem weiss man dass der Kanton während der Industrialisierung zu einem Ort der Textilproduktion wurde.

Die Textilindustrie ist beinahe verschwunden, aber die alten Fabrikgebäude werden teilweise heute noch genutzt und in den neuen Industriequartieren haben sich Unternehmen aller Art angesiedelt. Hinterwäldlerisch ist man im “Zigerschlitz” wirklich nicht!

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Markt in Luzern

Viele Jahre besuchten wir oftmals am Samstag den Markt in Luzern. Dann aber wurde Luzern dermassen von Touristen überschwemmt, dass man kaum mehr über die Brücken kommen konnte, ohne dass man dauernd Handys an Stielen im Gesicht hatte und ausgestreckten Tablets und Fotoapparaten vor die Linse geriet.

Deshalb fuhren wir nicht mehr nach Luzern.

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Rosen malen

Begonnen hat es mit dem Buch “Rosen – Meisterin der Blumenkunst ” von Rosie Sanders.

Das Buch veränderte meine Wahrnehmung von Rosen und motovierte mich, Rosen in meinem Garten intensiv und differenziert wahrzunehmen, sie anders zu fotografieren und sogar zu versuchen, einzelne zu malen.

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Ein Hauch von Marseille

8. Juni 2020

Ideen für die Cocooning-Zeit

Noch sind die Grenzen nach Frankreich geschlossen. Caroline hat mir aber schwarze Seife aus Marseille schicken lassen.

Schwarze Seife aus Marseille ist mehr als ein Putzmittel, es ist ein Stück französische Geschichte und Ausdruck von französischer Kultur – und es hat mich Putzmuffel dazu gebracht, lustvoll ausprobierend zu putzen.
Wenn ich bald wieder in Südfrankreich sein werde, besuche ich die Fabrik und das Seifenmuseum Marius Fabre.

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Alte Berufe im Kanton Freiburg

Freiburg ist wie Appenzell oder Obwalden ein ländlicher Kanton, der durchaus mehr Beachtung verdient. Ich erforsche eine Region gern, indem ich Menschen mit ortstypischen Berufen besuche.

Ihre Tätigkeiten erzählen viel über die lokale Kulturgeschichte, über Werte und über Traditionen. Sie erzählen davon, wie die Menschen leben und was unabdingbar zu ihrem Alltag gehört. Wie sie wohnen, was sie essen und was sie in der Freizeit gern tun. So erlebe ich wunderschöne Geschichten mit beeindruckenden Menschen – wie beispielsweise im Kanton Freiburg mit verschiedenen Handwerkern.

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Veränderungen

30. Mai 2020

Ideen für die Cocooning-Zeit

Die Corona-Vorschriften werden nochmals stark gelockert, auch wenn man nicht in der gewohnten Alltagsgestaltung vor Corona zurück ist.
Viele Türen, die für einige Wochen verschlossen waren, öffnen sich wieder.

Es wäre schade, würde man mit der Rückkehr zur “Normalität” wieder in alte Wagenspuren fallen. Die Veränderungen, welche die Krise mit sich brachte, sollen dazu genutzt werden, bewusst den eigenen zukünftigen Lebensstil zu gestalten. Mit Leichtigkeit, Lebensfreude und der Zuversicht, Herausforderungen bewältigen zu können.

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Holderküchle im Bierteig

25. Mai 2020

Ideen für die Cocooning-Zeit

Sabine lernte ich auf einer Medienreise zu den Bodenseegärten kennen.
Und ich habe im Blog bei den “Kräuterfrauen aus vier Ländern” über sie und ihren Garten berichtet.

Von der passionierten Heilpraktikerin kann man viel lernen und wir hatten auch nach dem Besuch in Radolfzell weiterhin Kontakt mit guten Gesprächen.

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Lachs-Peperoni-Flammkuchen

24. Mai 2020

Ideen für die Cocooning-Zeit

Warum heissen die dünnen, traditionell mit Sauerrahm, Speck und Zwiebeln belegten dünnen Brotfladen Flammkuchen?

Früher buk man im Gemeinschaftsbackofen. Damit konnte Holz für das Einfeuern gespart werden, wenn viele Familien den aufgeheizten Ofen nutzen konnten.

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