Geschenke, die man aufessen kann, sind meist beliebt.

Marian hat ein aromatisches Tomatenpesto kreiert.
Geschenke, die man aufessen kann, sind meist beliebt.

Marian hat ein aromatisches Tomatenpesto kreiert.
Erdnüsse heissen bei uns “Spanische Nüssli” – und haben gar nichts mit Rentieren zu tun. Sie heissen wahrscheinlich so, weil sie von spanischen Seefahrern von Südamerika nach Europa gebracht wurden.

Wir brachten sie nun in Zusammenhang mit dem Norden. Die Idee fand ich im Internet.
Nicht für alle Menschen ist Advent eine beglückende Zeit. Einige haben im vergangenen Jahr einen lieben Menschen verloren, manche erlebten eine schmerzhafte Trennung, andere müssen sich mit einer Krankheit auseinandersetzen.

Da gilt es, ein kleines Licht zu bringen. Warum nicht gleich heute?
Zimt ist wahrscheinlich das beliebteste Weihnachtsgewürz.

Es findet den Weg in Guetzli und Schnecken. (Zimtschnecken 🙂 ) Bei uns in Schokolade.
Im Dezember duftet das Haus wie in keinem anderen Monat nach Zimt.

Die Zimtapfel-Chips schmecken zu einem Glas Cidre. Oder zu “Süess- oder Glüemoscht”, und zu süssem Apfelsaft vom Bauern.
Am 1. Dezember sind – wie immer anfangs Advent – schon viele grosse und kleine Projekte realisiert. Das Winterfenster glitzert und glänzt, das Velohüsli, der Garten und das Haus sind geschmückt, die Päckli-Kalender für die Kinder sind verteilt und es duftet bereits nach Zimt & Co.

Es bleiben aber noch viel Ideen, die in den nächsten 24 Tagen hinter den Türchen des 9. Blog-Adventskalenders erscheinen.
Bereits letztes Jahr berichtete ich von einem literarischen Kochkurs – damals rund um den Kürbis.

Dieses Jahr boten Regula Jeger und Markus Brauchli wiederum einen literarischen Kochkurs an, dieses Mal unter dem Titel Alp- und Bergwirtschaft. Der Tisch war bereits liebevoll gedeckt. Auf dem Set konnte man lesen, wie Johanna Spyris Heidi Milch, Butter, Käse und Brot genoss.
Ich liebe es, wenn mir Menschen ihr Zuhause zeigen. Es ist unsere dritte Haut, in der wir uns wohl und geborgen fühlen.

Blogleserin Margret Willen hat mich voller Stolz in ihr Haus eingeladen. Der Stolz ist berechtigt. Sie und ihr Mann haben unzähligen Arbeitsstunden das “Grosse Haus” in Oberbüren wieder zum Leben erweckt.
Wien ist immer eine Reise wert. Nicht nur kulturell, sondern auch kulinarisch.

Ich war bei meiner Freundin Doris in Wien zu Gast und wurde mit den beiden typischen Fleischgerichten Wiens, mit Wiener Schnitzel und Tafelspitz verwöhnt.
Nach Ferien in Schottland und Irland lud ich meine Familie zu einem traditionellen Afternoon Tea ein. Hier nun ein kleiner Einblick in unsere kulinarischen Erlebnisse in Great Britain und in unserem Garten zuhause.

An einem Samstagnachmittag genossen wir einen Sommertag im Garten und schlemmten. Das Herzstück für unseren Afternoon Tea sind Scones!
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