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Adventskalender

img_9497Die Adventszeit geniesse ich besonders. Ich beginne damit, dass ich am 1. Dezember den Putzteufel in die Ferien schicke, Prioritäten vorweihnachtlich setze und aus dem beruflichen Hamsterrad – so gut es geht – aussteige.

Mein Blog-Adventskalender soll inspirieren, die Tage vor Weihnachten farbig zu gestalten und glitzern zu lassen.

 

Ich freue mich auf Leichtigkeit und Lebensfreude.

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Kleines Weihnachtshaus

img_3278Eigentlich war es mal das “Velohüsli” für die Kinderfahrräder. Später sammelte sich Gerümpel aller Art – und wenn ich mal wieder Ordnung geschaffen habe, standen hier die Gartenwerkzeuge bereit und Behälter für Altglas, Grünabfuhr und Karton. Rein funktional.

 

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Tödliche Oliven

Tödliche OlivenBei Xavier Kieffers viertem Fall kommen Olivenöl Fans auf ihre Kosten. Denn neben der spannenden Krimihandlung erfährt man eine Menge über Oliven und die Olivenöl-Mafia. Wer danach noch immer billiges italienisches Olivenöl im Supermarkt kauft, ist selber schuld.

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Mani Matter – Liederbuch

http://www.zytglogge.ch/fileadmin/user_upload/Bilder_Grafiken/Covers_Buch_Download/M/Matter_Liederbuch_Presse.jpgMit Mani Matters Liedern bin ich gross geworden, als junge Lehrerin habe ich sie mit meinen Klassen gesungen. Es sind Ohrwürmer: Man summt eine Melodie vor sich hin und kriegt sie nicht mehr los.
Für mich stehen diese Lieder auch für einen politischen und persönlichen Aufbruch, für eine Philosophie, die noch immer seine Wirkung hat.

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Suppen gegen den Novemberblues

wohlfuehlcurry_mit_orangencous_cousWeltweit glaubt man, dass Hühnersuppe gegen körperliche Unpässlichkeiten wirke. Spezielle Suppen tun gut bei Seelenschmerz, Bauchweh oder Fernweh.

 

 

Es gibt Geschichten, die wirken – wie Hühnersuppe bei einer Erkältung – wohltuend auf die die psychische Befindlichkeit. Am besten kombiniert man eine aromatische Suppe mit einem erbaulichen Buch – und vergessen ist der Schmerz.

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Die Türen von Dublin

Wer viel reist, wird von jeder Stadt ein paar bleibende Erinnerungen mit nach Hause bringen. Bei Dublin sind es einerseits Türen, anderseits ist es Schnee – was für Dublin eher untypisch ist.

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Schweizer Kavallerie

Unterwegs ins Wallis, sah ich mich am Fusse des Grimselpasses plötzlich in eine Zeit vor meiner Geburt zurück versetzt.
Ich habe die Zeit des Weltkrieges 1939 bis 1945 nicht erlebt, aber mein Vater erzählte gerne und oft vom Aktivdienst – wie fast alle Schweizer Männer seiner Generation, die damals die Schweizer Grenzen schützten. img_4430Er war, wie auch später meine Brüder, Motorfahrer – und besonders stolz darauf, dieser Einheit anzugehören.
Die Frauen bewirtschafteten unterdessen die Bauernhöfe und hielten die Wirtschaft am Laufen.

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Frechmut

buesi2Es gibt Wörter, die springen einen an, vergraben sich in Hirnwindungen, nisten sich ein, rumoren und schlagen Purzelbäume. «Frechmut» ist so ein Wort – das hinterrücks von einem Buchcover hüpfte, sich in meinem Hirn festsetzte und nun ziemlich Raum einnimmt. Weil es mit acht Buchstaben zusammenfasst, was zu beschreiben Seiten brauchen würden. Das Wort trifft einen Nerv und bewirkt in Bruchteilen von Sekunden ein Feuerwerk von Gedanken und Gefühlen. Als hätte man schon ewig darauf gewartet. Es erklärt, was man bisher mühsam in Worte zu fassen versuchte.

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Syrien zwischen Schatten und Licht

Die Meldungen aus Syrien nehmen wir hin, sie sind alltäglich geworden. Syrien liegt weit weg – und die Zusammenhänge sind so komplex, dass ich sie nie richtig verstanden habe: Wer mit wem und wer gegen wen – und all das mit welchen Syrien zwischen Schatten und LichtZielen.

Verständnis weckt das Buch von Karin Leukefeld. Sie spannt in ihrem Buch den Bogen über 100 Jahre Geschichte in und um Syrien. Leicht verständlich vermittelt sie komplexe Zusammenhänge des heutigen Kriegsgebietes mit wertschätzendem Respekt und demonstriert damit eindrücklich, wie ethischer Journalismus sein kann.

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Aloisia’s Hochzeitmuseum

Wenn das Wissen um regionale Familientraditionen von Generation weitergegeben wird, ist das wie eine Schatztruhe. Leider verschwinden solche Schatztruhen heute oft im kollektiven Vergessen. Schade!

hochzeitsmuseum

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