Das Simmental ist ein Stück Schweiz, in dem alpenländische Bauerntraditionen authentisch gelebt wird.

Tief bewegt mich dieses Bild. Vater und Tochter. Im Kontakt. Wo sieht man dies heute noch?
Das Simmental ist ein Stück Schweiz, in dem alpenländische Bauerntraditionen authentisch gelebt wird.

Tief bewegt mich dieses Bild. Vater und Tochter. Im Kontakt. Wo sieht man dies heute noch?
Die Schweiz mit ihren regional-typischen Bauernhäusern zu erforschen, macht Spass.

Vom Reichtum und dem Alltagsleben der Simmentaler erzählen die stattlichen Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Schweizer Uhren prägten über Jahrzehnte das Image der Schweiz: Präzision, Innovation, Reichtum.

Die Geschichte der Uhrmacherei erzählt aber auch von Armut, von unmenschlicher Fabrikarbeit und von Flüchtlingen. Die Entwicklung der Uhrenindustrie – damals und heute – war wirtschaftlich bestimmend für Tausende Menschen.
Musikdosen und Musikautomaten erinnern mich an meine Kindheit und lassen mich auch heute noch staunen.
Achtung: Es braucht etwas Geduld, bis die kleinen Videos heruntergeladen sind!
Wunderwerke der Feinmechanik, die sich bewegen und klingen, kann man in Sainte-Croix und im Nachbardorf L’Auberson im Jura bewundern.
Die Lust am Tüfteln wurde dort über Jahrhunderte perfektioniert.
«Der Mörder ist immer der Gärtner», heisst es. Sollte ich es wirklich wagen, eine Nacht in einem Schrebergarten mitten in München zu übernachten? Irgendwie stellte ich mir eine solche einsame Nacht romantisch und zugleich beängstigend vor.

Es war aber anders.
Baden bei Wien ist aus vielen Gründen eine ausserordentliche historische Kleinstadt. Es verfügt über eine der grössten Rosarien in Europa, war lange Zeit Bade-Kurort für Adel und Geldadel, zudem Wohnsitz von bedeutenden Menschen wie Mozart und Beethoven. Und seit vier Jahren beherbergt es mit dem Festival “La Gacilly–Baden Photo” eine Open-Air-Galerie von sieben Kilometern Länge.

Wer hat eigentlich den Barock erfunden?
Hat die Bezeichnung “Barockstil” damit zu tun, in welcher Zeitspanne bestimmte Gebäude, Gemälde, Kleider, Gärten, Musikstücke oder Werke aus der Literatur geschaffen wurden? Beim Barock etwa zwischen 1650 und 1750.

Oder geht es um spezifische Merkmale? Barocke Kunst ist meist üppig und überladen und überschwemmt visuell mit Informationen. Sie ist bewegt, lebendig, pompös und verschnörkelt.
Will man erleben, erfahren, erkennen, ausprobieren was Barock meint, besucht man die Ambassadoren-Stadt Solothurn.
Ein Museum ist so gut, wie es vermittelt und wie es wahrgenommen wird.
Das Moser Familienmuseum Charlottenfels in Schaffhausen wird hervorragend vermittelt – aber aus meiner Sicht zu wenig wahrgenommen.

Mandy Ranneberg kuratiert das Museum mit viel Fachwissen und Liebe zum Detail. Sie hat uns begeistert – und diese Begeisterung möchte ich teilen, weitergeben. Auf nach Neuhausen!
Dass ich das Bleniotal besonders gernhabe, kann man bereits einem Blogbeitrag entnehmen. Die Fahrt die Leventina hinunter und das Bleniotal hinauf und über den Lukmanierpass nach Disentis ist eine kleine Schweizerreise wert.

In diesem Beitrag berichte ich vom Museum in Lottigna und erzähle über einen berühmten “Sohn des Bleniotales”. Gern würde ich mehr wissen über dessen Mutter und Frau – ihre Lebensgeschichten liegen aber im Schatten von Sohn und Mann.
Von meiner Journalistenkollegin Edda Neitz aus Aachen bekam ich ein Exemplar ihres neusten Buches «100 Orte an der belgischen Küste». Das Buch weckte Erinnerungen an die Kanalküste von Frankreich und an Orte in Belgien.

Ich habe mir Eddas 100 Vorschläge angeschaut und einige Orte herausgepickt.
Hier nun meine Erinnerungen zu einigen ihrer vorgeschlagenen Orte. Das Buch hat meine Sehnsucht geweckt.
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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