Sich erholen, bequem von Stadt zu Stadt reisen, sich kulinarisch verwöhnen lassen – das bietet eine fünftägige Fahrt mit MS Thurgau Gold auf dem Rhein.

Von lokalen Literatur-Experten liess ich mich durch Heidelberg, Mainz und Baden-Baden führen.
Ohne Umsteigen und Kofferschleppen reist man bequem im 5-Sterne-Luxusschiff MS Thurgau Gold zu verschiedenen Städten.

Am frühen Nachmittag geht man in Basel an Bord, wird mit Kaffee und Kuchen willkommen geheissen und bezieht die luxuriöse Kabine.
Setzt sich das Schiff in Bewegung, gehen die Passagiere auf das Sonnendeck, um zu beobachten, wie das Schiff dreht. 1. Ziel: Entsorgen des Abfalls.

Ich beobachte eine schöne kleine Geschichte: Ein Standup-Paddleboard-Fahrer kippte ab seinem Brett. Er schwamm schnell seinem Brett nach und konnte es erreichen. Das Paddel aber glitt schnell davon. Er klettert auf sein Board – und jetzt? Ohne Paddel mitten auf dem Rhein? Schon nahte ein Motorboot mit fröhlich feiernden Gästen. Sie fuhren nah zum Paddler und reichten ihm sein Paddel. Sie hatten das “Manöver” beobachtet, kamen dem “Schiffbrüchigen” zu Hilfe und fuhren fröhlich feiernd weiter.
Solche kleinen Geschichten, die kaum jemand an Bord beobachtet hatte, liebe ich.

Fast hätte ich das Dreiländereck Basel verpasst.

Von der Brasserie aus sahen wir Basel verschwinden.

Das Schiff glitt ruhig übers Wasser, sein Tiefgang ist weniger als zwei Meter.

Eine Flussreise an Bord der Thurgau Gold bedeutet Erholung pur. Verschieden Räume laden zum Verweilen ein. In den Kabinen sieht man Uferlandschaften ruhig vorbeiziehen. Auf dem Sonnendeck erlebt man die Sonnenuntergänge gern mit einem Drink aus der Bar. Kulinarisch kann man sich verwöhnen lassen, vom reichhaltigen Buffet am Morgen über das Gala-Dinner im Hauptrestaurant und dem Boeuf Bourguignon in der französischen Brasserie oder einem exquisiten veganen Nachtessen im kleinen Kreis.
Wo Reben an einem Strom kultiviert werden, leben oft lebensfrohe, offene Menschen. Insbesondere auch Dichter. Einerseits sind Flüsse seit Jahrhunderten beliebte Reise- und Transportwege und schaffen so Kontakt mit anderen Kulturen, anderseits schreibt es sich mit einem Glas Wein oft leichter.

Thurgau Travel bietet eine fünftägige Rheinfahrt an, welche die Gäste zu Literatur-Rundgängen nach Heidelberg, Mainz und Baden-Baden führt. Vor Ort vermitteln Stadtführer ihre Begeisterung für die Schriftsteller ihrer Stadt.

Heidelberg war die erste Station unserer Literaturreise.

Wir wurden mit einem Bus ins Stadtzentrum gefahren, wo unsere kleine Gruppe von zwei Stadtführern begrüsst und weiter auf die Anhöhe gegenüber dem Schloss gefahren wurde. Der Literatur-Rundgang führte über den Philosophenweg, der am Nekarhang gegenüber dem Schloss entlangführt, und endet nach der Überquerung der alten Brücke mit dem Brückenheiligen Nepomuk in der Altstadt mit den Studentenkneipen, wo schon Gottfried Keller zechte.

Gleich am Anfang des Weges entdeckten wir ein Monument für den bekannten Romantiker Joseph von Eichendorff. Dass er nicht vergessen ist, beweist die verblühte Rose am Fuss des Steines.

Städte mit alten Universitäten und Studententraditionen bringen oft Dichter hervor. Nicht nur 57 Nobelpreisträger, auch zahlreiche Schreibende wirkten in Heidelberg. Heidelberg gilt mit Josef Eichendorf, Achim von Arnim und Clemens Brentano als Stadt der Romantik. Ihnen nahe standen die Brüder Grimm, Karoline von Günderrode und Bettina von Arnim.

Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Hölderlin, Clemens Brentano, Jean Paul, Heinrich Heine, Mark Twain und Kurt Tucholsky äusserten sich dichtend zu Heidelberg. Auch besungen wird die Stadt: „Beim letzten Kuss, da hab ich’s klar erkannt: Dass ich mein Herz in Heidelberg verloren. Mein Herz, es schlägt am Neckarstrand.“
Nach dem Landgang in Heidelberg genossen wir an Bord den Ausblick auf die Ufer und das ruhig fliessende Wasser und liessen uns kulinarisch verwöhnen.

Ich liebe es, früh aufzustehen und die Morgenstimmung an Bord zu geniessen.

Fischer holen ihre Netze ein.

Noch ist das Sonnendeck nicht bevölkert.

Später sind diese Liegen besetzt – trotz der Aufschrift.

Man verfolgt das Passieren von Schleusen von Deck aus.

Die Fahrt durch die Schleusen verlangt von den Kapitänen höchste Präzision.

Oder man beobachtet das Absinken des Schiffes in der Schleuse von der Kabine aus.

Auf dem Schiff hat es auch eine Bibliothek. Von Basel bis Mainz passiert man zehn Schleusen und hat Musse, sich lesend auf dem Sonnendeck mit Schack Bekker anzufreunden, einem Mainzer Kommissar.

Die Mainzer sind lebensfrohe Menschen.
Ganz besonders im Karneval tut sich hinter Masken und Kostümen einiges – sogar Morde.

Krimiautor Peter Jackob führt seine Gäste mit viel Charme und historischem Wissen auf den Spuren seines Kommissars Schack Bekker durch seine Heimatstadt.

Er klettert beispielsweise auf den schwarzen Tiger am Rheinufer, nachdem er seine Zuhörerschaft mit einem Glas Wein aus der Region beglückt hat, und erzählt begeistert von seiner Kindheit, von seiner Grossmutter, die ein Mainzer Original und Kneipenwirtin war.

Er liest Schlüsselstellen aus seinem Krimi “Helau, Schack!”

Kommissar Schack Bekker von der Mordkommission ist inkognito während der Narrenzeit unterwegs. Nach durchzechten Tagen freut er sich auf ein paar Stunden Schlaf. Doch am Rheinufer blinkt Blaulicht. Eine Leiche wurde geborgen: sein Ex-Schwiegervater in Garde-Uniform.
Der stadtbekannte Anwalt, den Bekker nur das „Arschtörtchen“ nannte, wurde erschlagen und ins Wasser geworfen.
Streift man durch die engen Gassen, kann es einem schon mulmig werden – trotz dem “begleitenden” Weisswein aus der Region.

Während dem Spaziergang und den Lesungen steigt die Spannung stetig. Zum Schluss wird man mit ihr alleingelassen. Selbst Lesen bringt die Lösung. 🙂

En passant lernt man viel über Mainzer Geschichte und Bräuche und entdeckt malerische Winkel der Altstadt.

Der Turm des Münsters hat eine besondere Form.

Mein erster Eindruck von Mainz war die Fleischkäsefarbe vieler Gebäude.

La vie en rose!

Rosa, wohin man blickt!

Rosa Prachtbauten.

Und rosa Kirchen.

Nur die Mainzelmännchen sind nicht rosa, sie wechseln von Rot auf Grün – und gehören in diese Stadt.
Hier wendete das Schiff und fuhr zurück, rheinaufwärts.
Auf einem Schiff macht man auch immer interessante Bekanntschaften. Mich interessieren die Menschen, die an Bord arbeiten. Déformation professionnelle: Ich bin dipl. Psychologin, Berufs- und Laufbahnberaterin.
Jolanda van de Pol ist bei Thurgau Travel als Cruise Director beschäftigt. Sie betreute die Gäste an Bord und war für die Ausflüge verantwortlich.

Ihre berufliche Laufbahn begann sie als Fotografin und eröffnete bereits mit 24 Jahren ihr eigenes Fotostudio. Seither ist sie selbständigerwerbend. Sie absolvierte diverse Weiterbildungen in Erwachsenenbildung und Psychologie. Sie begann, Reisen zu diversen Themen anzubieten, beispielsweise Kurswochen zu Fotografie, Tanz und Meditation. Sie organisierte, verkaufte und leitete Reisen nach Nepal, Asien, Südamerika und Nordafrika, zudem Abenteuerreisen in die Regenwälder und die Wüste Nordafrikas. Bildungsreisen führten in buddhistische Länder, zu Maya, Inka und anderen Kulturen. Heute reist sie seit über 30 Jahren und arbeitet seit 25 Jahren in der Reisebranche.

“Wie kamst du zu Thurgau Travel?”
“Ich wollte schon immer mal auf einem Schiff arbeiten. Nach meiner Scheidung bewarb ich mich spontan bei Thurgau Travel und bekam die Stelle sofort. Ich wollte eigentlich nur für ein Jahr als Kreuzfahrtleiterin arbeiten, um danach wieder meine eigenen Reisen durchzuführen. Mir gefiel es jedoch so gut auf den Schiffen und bei Thurgau Travel, dass ich hängen blieb.”

Was gefällt dir in deinem Arbeitsalltag besonders?
Unterwegs sein auf dem Wasser ist mein Lebenselixier. Es ist ein wunderschöner Arbeitsplatz. Den Menschen die geruhsame Art des Reisens und die Natur näher zu bringen, gibt mir Erfüllung. Auf der Flusskreuzfahrt ist es immer spannend, denn jeder Tag ist anders.

Die Stimmungen der Natur verändern sich täglich, die Farben des Lichtes, die Geräusche des Wassers, das Singen der Vögel, all das macht eine Flusskreuzfahrt so reizvoll.

Natürlich ist es nicht immer nur entspannend. Es gibt auch Situationen, die uns als Kreuzfahrtleiter fordern. Fahrplanänderungen wegen Hoch- oder Niedrigwasser oder einer defekten Schleuse gehören ebenfalls zu unserem Alltag. Dann gilt es, die Reisen umzuplanen und Alternativen zu suchen. Je nach Situation kann es vorkommen, dass eine Reise an einem ganz anderen Ort startet als geplant. Krankheiten oder Unfälle der Gäste gehören ebenso zum normalen Alltag wie wunderschöne Ausflüge und Begegnungen mit Menschen.

Egal was es ist, Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Gästen ist das A und O, wenn man als Reiseleiter arbeiten will. Die Abwechslung und die Herausforderung, in kurzer Zeit etwas zu organisieren, und der Umgang mit Menschen macht meinen Beruf interessant. Wenn die Gäste nach einer gelungenen Reise von Bord gehen, fühle ich mich glücklich und zufrieden.”

Was verbindet dich mit Holland? Du sprichst einen Thurgauer Dialekt.
“Meine Eltern sind niederländisch. Als Kind war ich sehr oft bei meinen Grosseltern. Ich liebe das Wasser und die Mentalität. Die Niederländer sind offen, kommunikativ und herzlich. Das schönste an Holland finde ich die unglaubliche Vielfalt an Wasserwegen.

Die Natur mit den tausenden von Wasservögeln und den Geruch des Meeres liebe an dem Land.

Ich segle oft und gerne auf dem Wattenmeer und der Nordsee. Das gibt mir Ruhe und Abstand zu meinem hektischen Berufsalltag. Auf dem Wasser ist man allein. Wenn dann auch noch Seehunde oder Braunfische, eine kleine Delfinart, mit unserem Schiff mitschwimmen, ist mein Glück perfekt. Seit acht Jahren lebe ich mit meinem niederländischen Partner auf unserem Schiff in Friesland und in der Schweiz.”

Was würdest du einem jungen Menschen raten, der sich beruflich in der Tourismusbranche, speziell auf Schiffen, positionieren will?
“Es braucht Lebenserfahrung, um mit unterschiedlichsten Menschen auf Flusskreuzfahrtschiffen zu arbeiten. Man hat viel Verantwortung und gehört auf dem Schiff zu den leitenden Personen. Es gilt, zusammen mit dem 1. Kapitän und dem Hotelmanager Entscheidungen zu treffen.
Das Personal stammt aus unterschiedlichen Nationalitäten. Die Dienstleistungsbereitschaft steht an erster Stelle. Gäste sind oft anspruchsvoll. Es ist nicht nur das Reisen, man ist ebenfalls noch Psychologin, Pflegefachfrau, Entertainerin, Geschichtenerzählerin, Kaufmännische Angestellte und Kollegin. Der Beruf ist unglaublich vielfältig. Ich empfehle, nicht zu jung in die Reisebranche einzusteigen. Erlerne zuerst einen Beruf, sammle Erfahrungen, reise um die Welt.

Wer auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet, ist lange von zu Hause weg. Mindestens vier Wochen am Stück. Familie und Kinder lassen sich schwer kombinieren mit dieser Art von Arbeit. Idealerweise fühlt man sich überall auf der Welt zuhause, ist flexibel und offen für neue Situationen.
Danke, Jolanda, für das Gespräch!

Auch andere Berufe auf einem Schiff sind anspruchsvoll. Beispielsweise die Fahrt um den Loreley-Felsen verlangt auch heute noch viel Geschick von den Kapitänen. Zudem entwickelt sich die Technik laufend weiter.

Man muss die Zeichen kennen.

Hier kommt uns hinter der Kurve ein kleineres Schiff entgegen.

Ist der Felsen erst mal umschifft, wirkt er nicht mehr so gefährlich.

Unsere dritte Station war die Kurstadt Baden-Baden. Am Anfang stand Paracelsus. Denn bereits im Mittelalter fuhr man zum Baden nach Baden-Baden, und vor allem um sich zu vergnügen.

Paracelsius beschrieb die heilende Wirkung des Wassers. Noch heute kann man es trinken.

Vor allem aber wollte man sich über die Jahrhunderte in Baden-Baden amüsieren.

Und im Casino spielen.

Zahlreiche Romantiker, die in Heidelberg studierten und schrieben, besuchten die Bäderstadt, wo romantische Parks entstanden und dekorative Ruinen nach dem Zeitgeschmack neu gebaut wurden.

Rahel Varnhagen, bekannt durch ihren Salon, wohnte einige Zeit in Baden-Baden und verstand es, bekannte Persönlichkeiten, um sich zu scharen.

Im 19. Jahrhunderts traf sich Europa im Bade-Kurort, allen voran viele Russen, beispielsweise Nikolaj Gogol und Fedor Dostojewski. Letzterer schrieb hier seinen Roman „Der Spieler“, er selbst verspielte immer wieder sein ganzes Vermögen an den Spieltischen. 
Klara Schumann lud Intellektuelle, Schriftsteller und Künstler in ihr Haus ein.

Sehen und gesehen werden – gestern und heute.

Im 20. Jahrhundert weilten unter vielen anderen Schriftstellern Brecht, Benn und Bergengrün im mondänen Baden-Baden. Gerhart Hauptmann residierte im luxuriösen Hotel Brenner – während er den sozialkritischen Roman „Die Weber“ schrieb.

Baden-Baden hat wunderschöne Parks, ein Theater, ein Kunstmuseum und ein Musse-Literatur-Museum, dessen Besuch alle literatur-affinen Besucher begeistert.

Für mich stimmt dieses Bild von Baden-Baden. Viel Schein.

Faszinierend an einer Flussfahrt sind die Geschichten und Begegnungen, die man auf den Landgängen und auf dem Schiff erleben darf.

Überzeugend ist die Technik der Thurgau Gold. Modernste Technologien wie Solarzellen in der Reling und Rückgewinnung der Abwärme der Motoren verringern den Energieverbrauch. Schadstoff- und Abgasemissionen werden signifikant reduziert. Die eingebaute Kläranlage bringt Wasser in Trinkwasserqualität in den Fluss zurück.

Das Schiff hat sich erfolgreich für den renommierten Green Award Gold Status qualifiziert.
Ohne Besatzung ist weder der Turm noch das Schiff etwas wert.
Sophokles, um 497 – 405 v. Chr.
Informationen
Thurgau Travel
Heidelberg
Heidelberg, Stadt der Literatur
Mainz
Peter Jackob
Baden-Baden
Literatur-Museum Baden-Baden
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Freundinnenreise nach Strassburg
Gourmet-Flussreise nach Strassburg
Muttertag
Dank
Thurgau Travel danke ich für die Einladung zu dieser Reise. Daniel Predota von PrimCom bin ich freundschaftlich dankbar, dass er mir die Reise ermöglichte und uns kompetent wie immer begleitete. Danke auch Jolanda van de Pol, für ihre professionelle Arbeit auf dem Schiff und die guten Gespräche. Mein Dank geht auch an den Autor Peter Jackob – seine Führung war super – und mit viel Herzblut.
Musik
Loreley
Schumann: 3. Sinfonie (»Rheinische«) ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Marek Janowski
Prelude – Das Rheingold – Wagner – Solti
Siegfrieds Rheinfahrt, Götterdämmerung, Wagner
Franz Liszt, Loreley
Walzer am schönen Rhein
Film
Der Rhein, Burgen und Schlösser
Die Loreley
Krimiführung
Literatur
Der Autor las beim Stadtrundgang aus diesem Krimi:
Helau, Schack!
Eine Fastnachtsgeschichte mit dem Mainzer Kommissar Schack Bekker (2021)
Schotten dicht – Peter Jackob
Der Gewinn des Hauptpreises bei der Polizei-Tombola führt Schack Bekker auf ungewohntes Gebiet. Nicht ganz freiwillig ist der eigensinnige Mainzer Kommissar mit dem Kreuzfahrtschiff “Pandora” auf dem Rhein unterwegs. Doch die anfänglich idyllische Reise nimmt eine dramatische Wendung: Während der Rückfahrt durch das Mittelrheintal erkranken mehrere Passagiere und Besatzungsmitglieder an einem Virus.
Als ein Mann an den Folgen stirbt und kurz darauf ein Mord geschieht, ahnt Bekker, dass er gegen mehr als nur körperliche Unpässlichkeiten zu kämpfen hat. Festgesetzt durch Quarantäne, kommt er einer ungeheuren Machenschaft auf die Spur.














Hildegard
Liebe Regula
Ich sage deinem Rosa “Unterhosen-Rosa”! Meine Mutter trug immer Unterwäsche in dieser Farbe….
Am liebsten würde man gleich an Bord gehen, wenn man deinen Beitrag gelesen hat. Einmal mehr sehr schön und mit prachtvollen Fotos. Danke!
Schöne, restliche Sommertage und ein HerzGruss
Hildegard
Regula Zellweger
Danke, liebe Hildegard, für Deinen Kommentar. Unterhosen-Rosa:-) Lustig!
Seo Expert in Pakistan
Einschiffung in Basel, Begrüssung mit Kaffee und Kuchen, Geniessen der Luxuskabine. Beobachtung der Schiffsbewegung auf dem Deck, erster Halt: Abfallentsorgung