Minustemperaturen, kalte Windböen… Da gibt es nur eines: Von Inseln mit Sandstränden träumen, beispielsweise von der Friesischen Karibik.

Und vom Übernachten in einem Strandkorb.
in REISEN
Minustemperaturen, kalte Windböen… Da gibt es nur eines: Von Inseln mit Sandstränden träumen, beispielsweise von der Friesischen Karibik.

Und vom Übernachten in einem Strandkorb.
Papiermaché – da denkt man an Werken in der Schule und an den betörenden Duft von Fischkleister.

Bei meinem Besuch in Thüringen erlebte ich, dass Papiermaché ein wunderbares Material zum Gestalten ist. Und ich war tief betroffen, was mit Familienunternehmen zur DDR-Zeit in Thüringen und anderswo geschah.
Auf meiner Reise auf den Spuren der Glasbläser in Thüringen lernte ich Reflex-Kugeln kennen.

Sie brechen das Licht auf eine Art, die mich an ein Leuchtturmmuseum im Norden Schottlands erinnern. Durch gesteuerte Lichtbrechung wird die Wirkung des Lichtes intensiviert.
Dieses Jahr habe ich in drei Nachbarländern in drei kleinen Städten Weihnachtsmärkte besucht.

Die angebotenen Produkte an den Ständen unterscheiden sich minimal. Die Atmosphären hingegen klar. Auch das Wetter spielte eine Rolle, wie ich die Stimmung wahrnahm.
Am 9. bis am 12. Dezember besuchte ich im vorweihnachtlichen Montafon das Dorf Schruns und Bludenz, ein hübsches Städtchen.

Besonders beeindruckt haben mich zwei Bauernfamilien. Der Hof Verner’s am Bartolomäberg und der KristaHof in Tschagguns werden von zwei innovativen sympathischen, kreativen Familien geführt.
in REISEN
Ich habe noch immer meinen heissgeliebten Teddybären, den ich vor rund 65 Jahren zu Weihnachten bekam.

Mit Petzli kroch ich als Kind unter die Decke, wenn es gewitterte. Ihm klagte ich meine Sorgen und mit ihm verbündete ich mich gegen die ganze Welt.
Dass ich ihn gliebt habe, sieht man ihm an.
Mittelalterliche Häuser, verträumte Plätze und Gässchen, eine imposante Befestigungsmauer, die besungene Brücke und der Papstpalast machen Avignon zu einer Touristenattraktion.

Mein Tipp: Die neu gestalteten Gärten des Papstpalastes.
Ich spiele nicht Golf und hatte bisher eine ambivalente Einstellung zu diesem Sport.

Einerseits sah ich den Golfrasen als schillernde Manege für den Wirtschaftszirkus, als Sport der oberen Zehntausend, anderseits gefallen mir die Parklandschaften der Golfplätze mit den friedlich und konzentriert spielenden Menschen, die sich oft gelassen im Freien bewegen. Beides Klischees.
Es regnet und regnet… Die Reuss, in deren Nähe ich wohne, führt viel Wasser. Ich erinnere mich, dass sie immer mal wieder über die Ufer getreten ist und Felder und Äcker überschwemmt hat. Dann witzelte man: “Reisfelder!”

Ernst nahm man dies in der Schweiz bis vor wenigen Jahren nicht.
Page 5 of 27
«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
© Regula Zellweger | Alt werden kann ich später | Datenschutzerklärung| Impressum