Begonnen hat es mit dem Buch “Rosen – Meisterin der Blumenkunst ” von Rosie Sanders.
Das Buch veränderte meine Wahrnehmung von Rosen und motovierte mich, Rosen in meinem Garten intensiv und differenziert wahrzunehmen, sie anders zu fotografieren und sogar zu versuchen, einzelne zu malen.
Heute besinnt man sich wieder auf die Kräuterheilkunde unserer Vorfahren.
Bereits 200 Jahre vor Hildegard von Bingen hat der Abt Walahfrid Strabo auf der Insel Reichenau Heilpflanzen beschrieben – und bestimmt auch angepflanzt.
Heute kann man dort einen Garten mit den 24 beschriebenen Pflanzen besuchen. Und von diesen einige im eigenen Garten oder in Töpfe auf dem Balkon setzen.
Reisen bedeutet für mich Austausch mit Menschen, die Leidenschaft für ihre Arbeit haben. Menschen, die sich in einem Themenbereich zu Spezialisten entwickelt haben, weil sie ihre Interessen ausreizen, alles erfahren und wissen wollen. Und die ihre Werte leben und sie nicht dem Mainstream oder der Profitgier opfern.
Bruno Pellegrin in Südfrankreich ist ein solcher Mensch. Sein Paradies “Sécateur & Fourchette”, Gartenschere und Gabel, ist eine Baumschule und Gärtnerei mit ausschliesslich essbaren Pflanzen. Ich habe ihn mit Elisabeth besucht, die zum Glück bilingue ist.
In den 60-ern waren Milchbars in Mode. Hier schlürfte man genüsslich Frappés durch bunte Strohhalme, mit Milch und den verrücktesten Zutaten gemixte Getränke. Erdbeere-Frappé waren betreffend Geschmack und Farbe ein Klassiker.
Tragen Sie sich hier ein und erhalten Sie eine E-Mail-Benachrichtigung, sobald ein neuer Blog-Beitrag erscheint.
Über mich
Viele Jahre war ich Chefredaktorin eines Schweizer Monatsmagazins für aktive und lebensfrohe Menschen. Nun bin ich 60+, liebe noch immer meinen bunten Berufsmix, kann aber langsam etwas kürzertreten. Meiner Leidenschaft am Vermitteln von Inhalten, die motivieren, das Leben frechmutig und kreativ zu gestalten, kann ich nun im eigenen Blog frönen. ... mehr über mich