Vor Weihnachten ist Salzburg märchenhaft romantisch, 2018 wurde 200 Jahre “Stille Nacht” gefeiert. In Salzburg findet man altes Handwerk, historische Bauten und Traditionen, die Jahrhunderte überdauert haben. Doch soll man in Salzburg immer den Blick in die Vergangenheit richten?

Mit diesem Blogbeitrag will ich motivieren, einen bewusst gewählten Aspekt einer Stadt mit allen Sinnen wahrzunehmen.
Der Fotoapparat ist ein ausgezeichnetes Mittel, um die Wahrnehmung zu schärfen.
Wir, eine kleine Gruppe Journalisten und Bloggerinnen, richteten den Fokus auf zeitgenössische Kunst und Architektur. Wenn wir alle ein gleiches Objekt fotografierten, staunten wir, wie unterschiedlich dieses wahrgenommen und interpretiert wurde.

Es waren die heissesten je gemessenen Tage in Salzburg.

Schon morgens kletterte das Thermometer auf fast 30 Grad – später bis 36 Grad.
Ich musste laut lachen, als ich mein Hotelzimmer betrat. Kunst an der Wand: Mein Bett schien vor Hitze zu rauchen. Ist das Kunst?

“Was ist Kunst”, fragte denn auch Marco Riebler, Fotograf und Kommunikationswissenschaftler, bei dem wir den Workshop “Kunst in Wort und Bild” geniessen durften. Er zitierte Peter Handke: “Photographieren könnte auch ein Schreiben mit Licht sein. Und was ist es oft (geworden)? Ein Ab-Lichten”.
Von sich selbst meint Marco: “Ich sehe mich als Grenzgänger zwischen Journalismus, Fotografie und PR.” Das gilt wohl auch für die meisten Blogger.

An der fünf Meter hohen Skulptur “Caldera” des englischen Bildhauers Anthony Cragg übten wir uns dann im Fotografieren. Marco riet uns, die Foto bewusst mit Vordergrund, Hauptmotiv und Hintergrund zu gestalten.

Wir haben eine Menge gelacht!

Die einen konzentrierten sich auf Details und fanden unterschiedlichste Profile von Gesichtern in den Wellen, andere legten sich unter die Skulptur und fotografierten aufwärts in den Himmel. Man versuchte, irgendwie mit der Umgebung klar zu kommen.

Ich fotografierte am liebsten aus dem Schatten eines dichten Buschwerkes – da war es nicht so heiss.
Und von da aus entstand auch mein Lieblingsbild. Bei Marco habe ich zudem gelernt, dass ein Bild auch mal unscharf sein darf.

Die Barockstadt Salzburg hat eine überraschend moderne Seite: architektonische Highlights und Skulpturen im öffentlichen Raum, aber auch viele Galerien.
Zudem pulsiert die Szene der darstellenden Künste: Zeitgenössischer Tanz und neue Musik haben einen hohen Stellenwert in Salzburg!
Prospekt Walk of Modern Art

“Caldera” von Anthony Cragg ist Teil des Kunstprojekts „Walk of Modern Art“, das zu den schönsten Plätzen der Altstadt Salzburgs und an versteckte Orte führt, an denen man eine Begegnung mit Kunst nicht unbedingt erwartet. Zu diesem Projekt fand ich im Hotelzimmer ein Buch. Die Künstler durften den Standort für ihr Werk selbst auswählen.
Die vierzehn Kunstwerke von namhaften Künstlern sind leicht zu Fuss erreichbar und öffentlich zugänglich.

Bereits am ersten Abend begegnete ich bei der Rückkehr zum Hotel Stein einem Werk von Brigitte Kowanz: “Beyond Recall”.
Auf den vier Brückenpfeilern der Staatsbrücke erlauben vier Spiegelkuben den Durchblick.

Unter anderem hat sie in die Kuben einen Text integriert, der auf einer Gedenktafel an der Brücke steht und der an die Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter erinnert, die während dem 2. Weltkrieg erbaut haben.

In der Abenddämmerung berührt dieses Werk besonders.

Bei der Staatsbrücke hat Marina Abramovic ihr Stühle positioniert. Das Werk heisst “Spirit of Mozart”.

Auf die normalen Stühle kann man sich setzen und meditieren.

Beispielsweise sich vorstellen, der Geist Mozarts sitze auf dem hohen Stuhl, dem Himmel näher.

Anselm Kiefer schuf ein begehbares Kunstwerk. Es heisst “A.E.I.O.U.” Der Titel nimmt Bezug auf Kaiser Friedrich III, der grössenwahnsinnig “Alles Erdreich ist Oesterreich untertan” formulierte.

Der Kubus war geschlossen, unzugänglich – und ich liess einfach die Welt in der Türe spiegeln. Seit Friedrich III hat die Menschheit nicht viel gelernt. Gewisse Staatsmänner glauben sich auch heute noch omnipotenzial.

Mehr Spass gemacht haben mir die Gurken von Erwin Wurm. Vor allem faszinierte mich das Verhalten vieler Touristen. Sie drapierten sich dekorativ um die Essiggurken, umschlangen sie und machten Selfies ohne Ende.

Schiller schaut diskret weg. Die Gurken bekommen sichtlich mehr Zuwendung als er.

Die Interpretation lässt der Künstler offen. Sie bewegt sich zwischen kritischer Ironie und humorvollem Augenzwinkern.

Die Skulptur “Awilda” von Jaume Plensa ist ein fünf Meter hoher Mädchenkopf aus weissen Marmorplatten, strahlt Ruhe aus und hat etwas Rätselhaftes.

Die wellenartige Form des Werkes “Connection” von Manfred Wakolbinger und das trichterförmige Ende lassen an die Übermittlung von Schallwellen denken. Eine junge Frau benutzt die Skulptur als heissen Liegestuhl für ein Selfie, Kunstbanausen den Trichter als Papierkorb.

Dass die Salzburger auf Mozartkugeln stehen, weiss man. Aber so?
“Sphaera” von Stephan Balkenhol ist neun Meter hoch, für die Interpretationen eines Mannes auf einer goldenen Kugel gibt es unendlich viele. Dazu gehört eine kleinere Frau, die etwas weiter weg in einer Felsnische steht.

Wenn wir schon bei den Mozartkugeln sind: Die echten Mozartkugeln sind blau-silbern verpackt und jede Kugel ist von Hand hergestellt. Deshalb haben sie einen Bauchnabel.

Dieser Kubus ist ein Werk des Bildhauers Gerhard Trieb, heisst “berliner block” und steht im Mirabellgarten.

Das Werk des französischen Künstlers Christian Boltanski befindet sich in der Chorkrypta des spätromanischen Doms. Sein Werk ist visuell und akustisch. Er inszeniert mit Metallblechfiguren und Kerzen ein Schattenspiel an der Wand.
Gleichzeitig zieht ein schattenhafter Todesengel in der Apsis seine Kreise.

Der Dom ist traumhaft schön. Es macht Sinn, sich mit zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen, aber ich werde immer wieder über das Können – das Wort “Kunst” kommt von Können – vieler Generationen vor uns staunen.

Eingeritzt in den Eingang zur Kirche kann man einen Soldaten und eine Kanone entdecken – da war es wohl jemandem vor langer langer Zeit langweilig beim Hören der Messe. Ist das Kunst?

Heute sieht das so aus. Definitiv keine Kunst!

Im Dom entdeckte ich dieses Werk – keine Ahnung von wem, aber es hat mich angesprochen.

Auch diese unheimliche Skulptur, die “Pietá” von Anna Chromy ausserhalb des Doms berührt, lässt nachdenklich werden. Am Sockel steht: „Die leere Hülle als Symbol dessen, was uns überlebt: die Liebe, die wir gaben, die Werke, die wir schufen, das Leid, das wir erdulden.“

An der Wand der Galerie Thaddeus Ropac beim Mirabellgarten schien diese Skulptur an der Wand zu haften.

Bei der alten Mühle mit dem grossen Wasserrad, wo heute noch Brot gebacken wird, kann man diese Skulptur bestaunen.

Kann gar eine Torte ein Kunstwerk sein – oder ist das Kunsthandwerk?

Kaum jemand beachtet dieses Messingtier. Kunst?

Oder diese dekorativen Elemente in einer Durchfahrt. Kunst?

Die Radfahrerin von Lotte Ranft drückt ein Lebensgefühl aus, das ansteckend ist. Ist bestimmt Kunst!

Je länger ich mit der Kunst-Brille auf der Nase durch Salzburg spaziere, umso mehr Kunstwerke sehe ich. “Als ob Kunst nicht auch Natur wäre und Natur Kunst”, formulierte Christian Morgenstern.

Ich freue mich, dass ich auch Sprach-Kunst finde.

Die “Zungenbärte” sind von Hundertwasser. Da es sich hier um die Rückseite eines Gebäudes des Museums der Moderne, des Rupertinums handelt, ist es Kunst.

Das Museum der Moderne auf dem Mönchsberg haben wir besucht und bekamen eine super Führung durch Martin Moser.

Vor dem Museum steht ein weiteres Objekt, das zum “Walk of Modern Art” gehört. Es handelt sich um einen begehbaren, ellipsenförmigen Zylinder mit einem Loch in der Decke. Es ist, was es ist.
“Sky-Space” nennt der amerikanische Künstler dieses Werk. Besonders beeindruckend soll es im Morgengrauen und bei Sonnenuntergang sein, wenn sich Natur, Architektur und Technik zu immer wieder neuen optischen Eindrücken verschmelzen.
Die Gitterpyramide ist ein Werk des Schweizer Künstlers Not Vital, genannt “Schlafendes Haus”. Tagsüber kann es betreten werden, nachts legt es sich zum Schlafen nieder.

Weshalb Zürcher Kühe das Treppengeländer zieren, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Kuhschweizer:-)

Erklimmt man die Treppe mit dem Kuh-Geländer, erblickt man ein Werk, das zwar für sich, mich aber nicht anspricht.

Wir durften auf den Amalienturm steigen und genossen den Rundblick über die Stadt.

Ich mag die Architektur, die dieser Stadt das einzigartige Profil gibt.

Da kann ich Goethe nur zustimmen: “Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen.”

Wie bereits erwähnt, es war höllisch heiss an diesen Tagen in Salzburg.

In den kühlen Räumen des Museums der Moderne war eben eine Ausstellung mit Objekten der Israelitin Sigalit Landau im Entstehen. Auf den ersten Blick meinte man, vereiste Alltagsgegenstände zu sehen.

Indem sie Alltagsgegenstände monatelang in das salzigste Meer der Welt eintaucht, erreicht sie, dass diese, von Salzkristallen bedeckt, in Objekte von eindringlicher Schönheit verwandelt werden.

Wer erkennt hier die Haare eines Geigenbogens?

Licht und Schatten sind Gestaltungselemente für Kuratoren.

Details sind von besonderer Schönheit.

Während wir im Restaurant beim Museum der Moderne verwöhnt wurden, bekam ich eine SMS von einer Freundin: “Kommst Du zur Hirschhorn-Ausstellung nach Biel?”. Ich schaute zur Decke, lachte, und schickte ihr dieses Foto mit der Bemerkung: “Bin schon drin.”

Insbesondere abends ist es wunderschön, auf der Terrasse zu sitzen und auf die Stadt zu schauen.

Wer in Salzburg Kunst sucht, wird auch im Hangar-7 des Red Bull-Bosses an der Ostseite des Flughafens Salzburg fündig. Es ist ein multifunktionales Gebäude, das Museum, Kunstgalerie, Eventlocation und Gastronomie unter seinem Glasdach vereint.

Dietrich Mateschitz ist der mit Abstand reichste Österreicher. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Nach dem Uni-Abschluss arbeitete sich Mateschitz beim Zahnpasta-Hersteller Blendax zum Marketingdirektor hoch. Auf seinen Dienstreisen wurde er in Thailand auf die Familie Yoovidhya und das von ihr entwickelte Aufputschgetränk aus Koffein und Taurin aufmerksam.

1987 brachte er das Getränk mit leicht veränderter Rezeptur in Österreich auf den Markt, dank innovativer Werbung eine Erfolgsgeschichte. Heute investiert Mateschitz sein Geld auch in Immobilien, Flugzeuge, Sport, Gastronomie und Kunst.

Ursprünglich war der Hangar-7 als Heimat für die Flotte der Flying Bulls konzipiert. Die Flugzeuge im Hangar-7 sind stets aufgetankt und können in kürzester Zeit starten.

Der öffentlich nicht zugängliche Hangar-8 dient den Flugzeugen, die gerade nicht ausgestellt oder unterwegs sind.

Der Hangar-7 beherbergt neben verschiedenen Restaurants und Bars sowie einem Aufnahmestudio des Fernsehens auch wechselnde Kunst- und Fotoausstellungen. Der Hangar-7 gehört zu den architektonischen Highlights Salzburgs.

Der Hangar-7 wurde vom österreichischen Architekten Volkmar Burgstaller entworfen. Die Wölbung des etwas schräg liegenden, flachen, dreiachsigen Ellipsoids wird von aussen gesehen mit der Form eines Flugzeugflügels assoziiert, von innen mit dem Himmelsgewölbe.

Die 1’200 Tonnen schwere, tragende Stahlkonstruktion mit den 754 Glastafeln unterschiedlicher Grösse bildet die transparente Aussenverkleidung.

Wir assen bei Sonnenuntergang in der Mayday Bar.

Von der Bar aus sahen wir die Sonne untergehen.

Beim Verlassen des Hangars stach mir ein Pegasus ins Auge, der sich direkt vom Berg losgelöst zu haben schien.

Moderne Architektur findet man auch bei Hochschulgebäuden in Salzburg, beispielsweise bei der Universität Mozarteum, beim Mirabellgarten.
1’500 junge Künstler aus aller Welt erfahren hier eine umfassende Ausbildung in allen Instrumentalfächern, in Komposition, Dirigieren, Kirchenmusik, Gesang, Musiktheater, Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Musik und Tanzpädagogik, Kunst- und Werkpädagogik sowie in Musikpädagogik und Musikwissenschaft.

Sie bereichern und prägen das kulturelle Leben Salzburgs.

Mich fasziniert immer wieder das ausgewogene Nebeneinander von Historischem und Moderne, von Tradition und Innovation.

Hier gelang mir auch ein Schnappschuss von meinem Bloggerkollegen Martin.

Bei diesem Gebäude fand ich die Beschriftung “Unikum”, es handelt sich um Gebäude der Universität Salzburg.

Auch Salzburgs Bahnhof ist sehenswert.

Wagt man sich durch den Tunnel hinter die Festung, quasi auf die Rückseite des Bilderbuch-Salzburgs und des Mönchsbergs, kommt man in das Quartier, wo früher einmal ein Steinbruch – danach eine Brauerei – gewesen sein muss.
An der Steinbruch- und an der Rainbergstrasse finden sich moderne Gebäudekomplexe mit Wohnungen.

Auch hier fasziniert das harmonische Nebeneinander von Gegenwart und Vergangenheit.

Salzburg ist ein gutes Beispiel für traditionelle Städte mit wertvollster historischer Bausubstanz, die den Anschluss an die moderne Kunst und Architektur geschafft haben – und deren gesamtes Erscheinungsbild eine harmonische Einheit bildet.

So geniesst man nach dem Entdecken zeitgenössischer Kunst und modernder Architektur das traditionelle Salzburg mit seinen Kirchen, Shops und Handwerkern, Gast- und Kaffeehäusern, Museen, Monumenten und Schildern.

Die Salzburger haben Humor.

Und Kultur!

Und Leichtigkeit und Lebenslust.

Salzburg hat eine Menge Heilige – nach ihnen zu suchen kann ein Anreiz sein, die Stadt und ihre Geschichte zu erforschen. Hier neben dem klappernden Mühlrad mein Lieblingsheiliger: Nepomuk.

Eine besondere Atmosphäre findet man auf Friedhöfen, beispielsweise dem Petersfriedhof, wo man – anders als erwartet – nach oben in die Katakomben steigt.
Der kleine Friedhof, den wir über die Nonnenbergstiege erreichten, gefällt mir auch. Wer gern früh aufsteht: Jeden Morgen um 6.45 Uhr erklingen in der Stiftskirche die Klänge der singenden Nonnen aus dem Nonnenchor.

Man kann in Salzburg auch Aussichtspunkte sammeln. Vom Amalienturm über die Festung bis zum Nonnenstift findet man immer wieder tolle Aussichtspunkte.

Man kann lauschige Plätzchen suchen, …

… Durchgänge, …

… und Details, die einem einfach gefallen.
Und auch das Frühstück im Hotel mit Ausblick auf Salzburg geniessen.

Salzburg mit seinen 150’000 Einwohnern ist keine grosse Stadt. Das historische Zentrum steht auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.
Mozart ist in der Stadt allgegenwärtig und man findet fast jeden Tag eine musikalische Veranstaltung.
Es müssen nicht gleich die Salzburger Festspiele sein.
Gern würde ich mal den Komponisten und Musikern, die in Salzburg gelebt und gewirkt haben, nachgehen.

Johann Michael Haydn ist bei Nannerl Mozart bei den Katakomben beim Petersfriedhof begraben. Er war der Lehrer von Anton Diabelli, dessen Missa Pastorale ich besonders gern höre…
Ich muss bald wieder nach Salzburg!
Ich hoffe nicht, dass es nötig ist zu sagen,
dass mir an Salzburg sehr wenig
und am Erzbischof gar nichts gelegen ist
und ich auf beides scheisse.
Wolfgang Amadeus Mozart,1756 – 1791
Informationen
Tourismus Salzburg
Hotel Stein
Museum der Moderne
Die Salzburg Card ermöglicht unter anderem den kostenlosen Eintritt in Salzburgs Museen und die freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Festungsbahn und Mönchsbergaufzug. Zudem erhält man zahlreiche Vergünstigungen für Konzerte, Theaterbesuche oder Ausflugsziele in der Umgebung.
Musik
Klar ist Mozart der Salzburger Musiker schlechthin. Das Adagio aus seinem Klarinettenkonzert im Film “Out of Africa” hat auch junge Menschen zum Hören von klassischer Musik gebracht.
Es gibt aber auch modernere Arten, an Mozart heranzugehen: Classic Rocks plays “Rock me Amadeus”
Anton Diabelli, Missa Pastorale
Michael Haydn Rupertimesse
Michael Haydn Duo Concertante for Organ, Viola and Orchestra, P.55 (1760-61)
“The Sound of Music” machte Salzburg zu einer Lieblingsdestination für Amerikaner.
“Do-Re-Mi” – THE SOUND OF MUSIC (1965)
Flashmob-Klassiker mit diesem Lied im Bahnhof von Antwerpen
Dank
Mein Dank geht an Martina C. Trummer von Salzburg Tourismus, die ein wunderbares Programm zusammengestellt und uns mit viel Fachwissen, Grosszügigkeit und Humor begleitet hat. Daniel Predota von Österreich Werbung Schweiz, der SBB und der ÖBB danke ich für die Bahnreise nach Salzburg.
Reisefü
hrer Salzburg
Dumont direkt














Dagmar
Danke fuer diese wunderbaren Salzburg-Impressionen, denen ich als “waschechte” Salzburgerin nur zustimmen kann!
Regula Zellweger
Liebe Dagmar
Das freut mich! Danke!
ritanna
Ich muss sagen, das ist für mein Auge viel, fast Zuviel. Erst “Stuhl” ? Wo seh’ ich den Stuhl? Ich musste nochmals zurück. Die Gurken der Pegasus sind mir geblieben – der Amalien Turm. Ich bleibe also viel zu lange nur schon beim Blickwinkel stehen – wie soll ich das Ganze erfassen. Es bleibt wohl nichts anderes – als sich selbst aufzumachen die “Salzburger Nockerln” zu ergründen – genau dort bei der Mühle, habe ich sie in Erinnerung. Wenn auch mit 150’000 Einwohner Salzburg zu den kleinen Städten gehört – ist sie unendlich reich an Eindrücken. Nun realisiere ich; es gibt nicht nur expressives Schreiben auch – expressive Bildgestaltung. Auf nach Salzburg !!!
Sonja
Liebe Regula
Da hast du aber sehr viel über Salzburg geschrieben, eine gewaltige Arbeit!!
Ich hätte nie gedacht dass Salzburg so viel zu bieten hat obwohl ich schon weiss das es eine Kultur Stadt ist. Ich habe so viel interessant es gelesen das man gerne sofort auf Entdeckungsreise gehen möchte
nur nur bei etwas kühleren Temperaturen.
Herzlichen Dank für deinen Bericht.
Grüsse dich herzlich
Sonja
Regula Zellweger
Danke, liebe Sonja
Ja, es gibt in Salzburg wirklich viel zu entdecken – es hat bestimmt für jeden etwas. Ich war nur 2 Nächte dort und habe sehr viel erlebt!
Ruth Ofner
Toller Beitrag! Ich wollte schon immer mal nach Salzburg. Jetzt weiss ich, da muss ich unbedingt hin. Danke dir, Regula, für diesen bildstarken und sensitiven Bericht 😉
Marianne
Liebe Regula
vielen Dank für Deine tollen Blogs und die Einblicke in andere Orte.
So schön dokumentiert mit den Fotos und den inhaltlichen Beiträgen, was sich dahinter offenbart.
Liebe Grüsse
Marianne
Anita
Liebe Regula!
Gratuliere dir zu diesem wunderschönen Beitrag!
Ich finde deine Fotos toll, besonders die vielen Details, die du überall entdeckt hast.
LG aus Kärnten,
Anita
Hildegard
Liebe Regula
Das ist Salzburg von einer ganz anderen, spannenden Seite. Aber die feinen, zartschmelzenden Mozartkugeln dürfen trotzdem nicht fehlen!! mmmmmmmh….
Vielen Dank für den tollen Beitrag und eine gute Sommerzeit
Hildegard
Rita
Liebe Regula
Ich staune immer wieder, was du in so kurzen Zeiträumen alles erleben und aufnehmen und anschliessend so gründlich dokumentieren kannst!
Liebe Grüsse
Rita
Martina
Liebe Regula,
du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Plötzlich sind verzweigte Äste auch Kunst 🙂 Die Brille, die du auf hattest in Salzburg, ist eine spannende und detailgenaue. Herrlich! Jetzt weiß ich auch endlich, wo du den Pianisten her hattest 🙂 Und Kompliment für das Bild vom Fahrrad vom Blumenladen: Ich glaube, genau das hat Marco gemeint! Vielen lieben Dank für den tollen Beitrag!
Magdalena Patz
Vielen Dank für deinen Besuch in Salzburg und den tollen Blogartikel 🙂
Esther haller-ofner
Hier zu sitzen und mit dir Salzburg zu erforschen, 🤗, einfach toll!
Die schönen Details, diese Stimmungen, die du festhälst und uns daran teilhaben lässt….DANKE dir Regula
Eva Heimböck
Großes Kompliment zu Ihrem phantastischen Fotoblog Salzburg jenseits von…
Als geborene Salzburgerin habe ich es genossen, meine Heimatstadt mit anderen Augen zu sehen. Wunderschön, danke!