Heute habe ich mir als Selbsthilfe-Aktion gegen den grauen Tag einen Kräuter-Hängegarten in der Küche eingerichtet.

Draussen warten eine Menge Frühlingspflanzen darauf, gesetzt zu werden.
Heute habe ich mir als Selbsthilfe-Aktion gegen den grauen Tag einen Kräuter-Hängegarten in der Küche eingerichtet.

Draussen warten eine Menge Frühlingspflanzen darauf, gesetzt zu werden.
in REISEN
Casablanca – damit assoziiere ich “weisse Häuser”, den Film “Casablanca” und “den kleinen Prinzen”.

Heute ist Casablanca eine Wirtschaftsmetropole und ein Industriezentrum mit rund 3.5 Millionen Einwohnern.
Auch in Zürich habe ich nicht so viele Bank-Paläste gesehen wie hier. Und 80 Prozent der Industrie Marokkos ist hier angesiedelt.
Ein regnerischer, grauer Samstag! Lasst ihn Euch versüssen und motivieren, Orangen und Zucker einzukaufen, um kandierte Orangen herzustellen –
und Euch und andere damit zu beglücken.

Während Marian zuhause kandierte Orangen machte, entdeckte ich in L’Isle-sur-la Sorgue in Südfrankreich kandierte Früchte in einem Laden mit “fruits confits”, gegründet 1866.
in REISEN
Was wäre Wittenberg ohne seine Kirchentüre? Wir schreiben das Jahr 2018 – das Lutherjahr 2017 ist vorbei.

Was bleibt, ist eine Stadt, die zusätzlich zum Thema Reformation viel Geschichte und viele Geschichten zu bieten hat. Denn in der alten Universitätsstadt lebten viele verschiedene Persönlichkeiten aus Bildung und Kultur.
In ihrer gemütlichen Küche in Sanary-sur-mer kocht Elisabeth nach unserem Ausflug nach Hyères “Oeufs cocotte” für mich.

Ich liebe es, in ihrer Küche zu sitzen, zu plaudern, zu trinken und das Leben zu geniessen.
Zu oft wird bei der Erwähnung der Elbphilharmonie darauf hingewiesen, dass alles viel teurer wurde, als geplant. Bereits jetzt, 13 Monate nach der Eröffnung im Januar 2017, beweist sich das Gebäude als wahrer Publikumsmagnet.

Gestern war ich an einem Konzert – und noch heute schwelge ich in diesem Erlebnis.
Es war ein Fortsetzungsroman in der Zeitschrift “Le Journal des débats”. Jede neue Folge von “Le Comte de Monte-Cristo” wurde zwischen 1844 und 1846 mit Spannung erwartet. Alexandre Dumas siedelte einen Teil seines Romans auf der “Île d’If” an.

In den letzten Tagen und Wochen haben Bauern, Gemeindearbeiter und Forstfachleute hart gearbeitet, um nach den Stürmen Burglind, Evi und Friederike im Wald Ordnung zu schaffen – und sie werden noch viele Wochen und Monate daran weiterarbeiten, bis die Schneisen, welche die Stürme gerissen haben, wieder aufgeforstet sind.

Dafür danke ich allen diesen Menschen, welche die herausfordernden und oft auch gefährlichen Arbeiten mit Fachwissen, persönlichem Engagement und Ausdauer auf sich nehmen.
Es muss keine Südseeinsel mit Palmenstrand sein. Auch auf Helgoland setzen sich nach einigen Stunden Inselgefühle ein: Ruhe, Naturnähe und Gelassenheit.

Knapp 50 Kilometer vom Festland entfernt tickt das Leben in einem anderen Rhythmus als andernorts.
Während ich in meinem Chalet in Bellwald bin, mache ich mir Gedanken zur Zukunft der Bergdörfer. Welche Perspektiven haben sie, wenn die Bevölkerung kontinuierlich abwandert?

Im Sommer habe ich in Albinen ein Beispiel eines Dorfes gefunden, das die Zukunft mit innovativen Ideen anpackt.
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