Willkommen in den Tagen dazwischen. Zwischen Weihnachten und Neujahr.

Diese Tage haben eine andere Qualität als die restlichen Tage des Jahres. Es ist eine Zeit der Nachdenklichkeit, des immer wieder neuen Sich-Findens.
Willkommen in den Tagen dazwischen. Zwischen Weihnachten und Neujahr.

Diese Tage haben eine andere Qualität als die restlichen Tage des Jahres. Es ist eine Zeit der Nachdenklichkeit, des immer wieder neuen Sich-Findens.
Ich liebe es, wenn mir Menschen ihr Zuhause zeigen. Es ist unsere dritte Haut, in der wir uns wohl und geborgen fühlen.

Blogleserin Margret Willen hat mich voller Stolz in ihr Haus eingeladen. Der Stolz ist berechtigt. Sie und ihr Mann haben unzähligen Arbeitsstunden das “Grosse Haus” in Oberbüren wieder zum Leben erweckt.
Eigentlich plante ich, heute für den Blog Balsamico-Zwiebeln als Geschenke im Glas herzustellen. Aber es kam anders.

Es wurde ein guter Tag, für den ich dankbar bin. Gute Tage sollen bewusst genossen und gewürdigt werden.
“…alt werden kann ich später.” So nannte ich meinen Blog Mitte 60 – jetzt bin ich über 70. Gegen “alt werden” hilft Offenheit, interessiert sein, sich engagieren und die Welt um einen herum intensiv wahrnehmen, intellektuell und emotional.

Meine Tätigkeit als Journalistin bringt mich in Kontakt mit unterschiedlichsten Menschen und ihren Welten. So durfte ich einen Tag in der Kinder-Reha Schweiz verbringen. Für dieses Erlebnis bin ich sehr dankbar, denn ich habe Menschen getroffen, die ich bewundere: Mitarbeitende im Spital, Eltern und Kinder.
Ferien in Italien – da träumt man von Sonnenuntergängen am Meer, von Apérol Spritz und Pasta.

Mit einem Besuch bei Annas Bruder Giuseppe und seiner Frau Rosanna habe ich die herzliche Gastfreundschaft der Menschen in den Bergdörfern kennengelernt.
Auf dem Friedhof in Kramsach im Tirol ruht kein einziger Toter, weder in Frieden noch in Unfrieden.

Der Umgang mit dem Tod sagt viel über eine Gesellschaft und deren Kultur aus.
Der Morgenspaziergang war nicht ganz freiwillig. Ich musste für einen Artikel im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern für meine Serie “Orts- und Flurnamen im Knonauer Amt” Fotos vom Totenmösli machen.

Drei Stunden war ich mit einer Kollegin unterwegs, habe ein paar von Menschenhand gesetzte Steine gefunden und hätte – mit etwas Geduld durch Brombeerranken stapfend – noch mehr finden können.
Gestern war mein Glückstag.

Ich fuhr mit meiner Tochter ins Toggenburg und lernte Sanna kennen.
Wien verbindet man automatisch mit Tradition, mit k.u.k.-Monarchie, Opernball und Sachertorte. Auf dieser ersten Reise im Juni 2022 ging ich altem Handwerk nach und war tief betroffen. Aufgrund der rasant steigenden Mietpreise werden immer mehr traditionelle Unternehmen verschwinden.

Ich stelle drei Familienunternehmen exemplarisch vor: Die Schwäbische Jungfrau, hochwertige Textilien, Jarosinski & Vaugoin, Silberschmiede, und die Gürtlerwerkstatt von Vater und Sohn Smejkal.
Zudem besuchte ich einen traditionellen Heuriger Gastwirt.
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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