Ziel erreicht: 24. Dezember. Und nun?

Bewegungen auf ein Ziel hin tragen eine starke Energie in sich. Bewegungen von etwas weg deutlich weniger.
Ziel erreicht: 24. Dezember. Und nun?

Bewegungen auf ein Ziel hin tragen eine starke Energie in sich. Bewegungen von etwas weg deutlich weniger.
Schenken – ein komplexe Angelegenheit! Wie man ein ideales Geschenk individuell definiert, ist gerade vor Weihnachten einige Gedanken wert.

In den letzten Tagen bekam ich von Theresa ein Geschenk, das all meinen Wertvorstellungen des Schenkens entspricht. Ich freute mich wie ein kleines Kind!
Meine Jüngste ist ein Hunde-Fan. Sie wuchs mit unserem geliebten Astor auf, einem Hund, der immer allen alles recht machen wollte – und dem es selten gelang.

Dann kam Zubin, unser pensionierter Blindenhund, und als Besuchshunde Lux, Aponi, Mia… Alle wurden und werden heiss geliebt.
Ich mag Geschenke, die man im Alltag brauchen kann und die individuell, einzigartig sind.

Vor einigen Jahren nähte ich mir eine Umhängetasche für den Garten, denn ich verliere dauernd meine Gartengeräte oder muss sie aus der hintersten Ecke holen.
Den ganzen Dezember über wollte ich weisse Kissen zum weissen Winterfenster nähen.

Ich habe es vor mir hergeschoben – nun sind zwei fertig. Die restlichen sieben liegen auf der langen Bank. Nach Weihnachten ist auch noch Zeit. Man muss auch loslassen können und es mal einfach nicht schaffen.
“Das Leben ist ein Quilt” – eine schöne Metapher!

Die fotografierten Quilts stammen von Marijke und Esther.
Es scheint, als müssten wir noch ewig Masken tragen.

Ich nähte mir nach einer Anleitung von meiner Journalistenfreundin Andrea eine individuelle Maske.
Manchmal führen zwei unterschiedliche Geschehnisse, die nichts miteinander zu tun haben, zu einem neuen Projekt.

Einerseits habe ich bei meiner Cousine eine Girlande mit genähten Eiszapfen gesehen. An den Spitzen glitzerten Kristalle. Genäht hat diese Eiszapfen Steffi.
Anderseits habe ich von Österreich Werbung eine Stofftüte mit Swarovski Kristallen bekommen.
30. März 2020
Ideen für die Cocooning-Zeit
Heute will ich nochmals nähen.

Wenn ich über die Nähmaschine aus dem Fenster schaue, fröstle ich.
Schnee auf dem Lindenberg. Zum Glück hatte ich am späten Abend noch die Blumen auf das Ofenbänkli in der Stube in die Wärme gebracht.
26. März
Der Tag begann wunderschön. Als ich aus meinem Dachfester schaute, versuchte die Sonne gerade, sich zwischen den Häusern durchzuquetschen – geradewegs zu mir.

Heute war der erste Tag seit Wochen, an dem ich nicht an einem Artikel schreiben musste. Ich freute mich darauf, mir einen Nähtag zu schenken.
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