Im Gefrierfach lagern Johannisbeeren vom Sommer aus dem Garten.

Wenn es draussen grau und kalt ist oder gar Schnee fällt, denke ich an unsere Johannisbeer-Sommerabende.
Im Gefrierfach lagern Johannisbeeren vom Sommer aus dem Garten.

Wenn es draussen grau und kalt ist oder gar Schnee fällt, denke ich an unsere Johannisbeer-Sommerabende.
Im Dezember duftet das Haus wie in keinem anderen Monat nach Zimt.

Die Zimtapfel-Chips schmecken zu einem Glas Cidre. Oder zu “Süess- oder Glüemoscht”, und zu süssem Apfelsaft vom Bauern.
Das Buch “Cosy Weekend Knits” macht Stimmung und Lust, sich ein gemütliches Wochenende mit einer Strickarbeit zu gestalten.

Ich liess mich erst einmal zu Kaiserschmarrn motivieren. Denn auch das leibliche Wohl kommt im Buch nicht zu kurz. Mir gefällt, dass sowohl Strickmuster als auch Rezepte einfach sind.
Mit Bärlauch hatte ich bisher wenig am Hut. Die knoblauchigen Duftwolken helfen bei mir eher, um Vampire zu vertreiben, als lecker zu schmecken.

Wie so oft, lockte es mich, das auszuprobieren, was mir eigentlich nicht naheliegt. Vorurteile abbauen. 🙂
Sehr junge Bärlauchblätter, blanchiert und kombiniert mit fein geriebenen Mandeln schmecken himmlisch. Ich produzierte Pesto mit Mandeln – man könnte es auch “pikantes Bärlauchmarzipan” nennen – das man vielfältig weiterverarbeiten kann.
am 7. März 2025
in Kochen
Es grünt auf dem Teller. Erste grüne Spargeln und Mönchsbart sind gesund und machen Frühlingsstimmung.

Die dem Gärtner zum Opfer gefallenen Kirschblüten haben sich im Haus geöffnet. Gut für die Seele.
Frühlingsputz ist jetzt auch für den Körper angesagt, deshalb grünes Gemüse, Knoblauch und Zwiebeln, Zitronen, frische Kräuter…. Gut für den Körper.
Wieder begann alles mit einem Buch: Mit “Mamma Mia” von Graciela Cucchiara.

Es begleitete mich durch ein gemeinsames Kochen mit Mara, durch Ferien in der Toskana mit Anna, Marian und Sanna, mit einem Besuch bei Rosanna in den Bergen und bei Stefania in Forte dei Marmi.
Agnese Zgraggen ist weit in der Welt herumgekommen, ihre Wurzeln aber liegen tief im kleinen Tessiner Dorf Arcegno. Ihre weiblichen Vorfahren waren starke Frauen, die viele Kinder unter härtesten Bedingungen grossgezogen haben.

Agnese sieht Mutter, Grossmütter, Tanten und Urgrossmütter als Kraftquellen, um ihr Leben unabhängig und voller Mut mit kreativen Projekten zu gestalten.
Für etwas mehr als 36 Stunden aus dem Alltag ausbrechen, sich kulinarisch verwöhnen lassen und danach ruhig schlafen, während das Flussschiff den Rhein hinauffährt, am Morgen gemütlich eine Stadt erkunden und gegen Abend per Bus wieder entspannt an den Ausgangsort zurückkehren, bedeutet, im Alltag eine Insel zu schaffen.

«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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