Willkommen in den Tagen dazwischen. Zwischen Weihnachten und Neujahr.

Diese Tage haben eine andere Qualität als die restlichen Tage des Jahres. Es ist eine Zeit der Nachdenklichkeit, des immer wieder neuen Sich-Findens.
Willkommen in den Tagen dazwischen. Zwischen Weihnachten und Neujahr.

Diese Tage haben eine andere Qualität als die restlichen Tage des Jahres. Es ist eine Zeit der Nachdenklichkeit, des immer wieder neuen Sich-Findens.
Zu meinem Blog-Adventskalender gehört immer auch ein Bilderbuch. Dieses Jahr habe ich gleich eine ganze Sammlung gefunden: “Frohe Weihnachten – Das grosse NordSüd-Weihnachtsbuch”.

Bereits die Illustration auf dem Cover lässt mich in die Vergangenheit zurückkehren, denn Bilderbücher prägen die Kindheit, wenn sie liebevoll vermittelt werden.
Am 1. Dezember sind – wie immer anfangs Advent – schon viele grosse und kleine Projekte realisiert. Das Winterfenster glitzert und glänzt, das Velohüsli, der Garten und das Haus sind geschmückt, die Päckli-Kalender für die Kinder sind verteilt und es duftet bereits nach Zimt & Co.

Es bleiben aber noch viel Ideen, die in den nächsten 24 Tagen hinter den Türchen des 9. Blog-Adventskalenders erscheinen.
Die Sehnsucht nach dem Frühling erwacht bei mir bereits anfangs Februar mit den ersten Schneeglöckchen.

Dann zieht es mich ins Freie, um keine Frühlingsboten zu verpassen.
Eigentlich plante ich, heute für den Blog Balsamico-Zwiebeln als Geschenke im Glas herzustellen. Aber es kam anders.

Es wurde ein guter Tag, für den ich dankbar bin. Gute Tage sollen bewusst genossen und gewürdigt werden.
Die erste Idee für den Adventskalender entstand spontan Mitte November.

Meine Jüngste setzt sich für alle anderen ein, arbeitet viel, hütet Hunde und kommt nicht zur Ruhe.
Und dann stellte sie sich auch noch als Landplatz für Corona-Viren zur Verfügung. “Jetzt reichts”, dachte ich mir.
Auf dem Friedhof in Kramsach im Tirol ruht kein einziger Toter, weder in Frieden noch in Unfrieden.

Der Umgang mit dem Tod sagt viel über eine Gesellschaft und deren Kultur aus.
Der Ort Alpbachtal hat eine lange Tradition, sich tiefer mit philosophischen Fragen zu beschäftigen und sich auf das Leben und die Natur zu besinnen.

Sanna und ich genossen ein paar ruhige Tage in Alpbachtal. Alpbachtal ist eine Region (und Tourismusregion) mit neun Orten und der kleinsten Stadt Österreichs, Rattenberg. Einer der neun Orte ist Alpbach.
Das Bedauern über Berufswahl und Laufbahnentscheide ist in der Fachwelt noch kaum erforscht. Und doch betrifft es viele Menschen.

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Ich nehme das Thema im Blog auf, weil es mir wichtig erscheint.
Eine ernste Sache. Deshalb lockere ich den Text mit Fotos von Reisen auf, die Berufe zeigen.
Lösung des heiteren Beruferatens am Schluss. Wer erkennt alle Berufe?
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«Alt werden kann ich später – Blog» erscheint unter den 100 besten Food Blogs im Bildband aus dem Callwey Verlag.
Hier finden Sie alle in den Blogbeiträgen erwähnten Rezepte zum Downloaden, thematisch und alphabetisch gegliedert.
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