Rapperswil, die Rosenstadt am oberen Ende des Zürichsees, bietet einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.

Bereits zwei Gehminuten vom Bahnhof befindet man sich mitten im festlichen Marktgeschehen.
Rapperswil, die Rosenstadt am oberen Ende des Zürichsees, bietet einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.

Bereits zwei Gehminuten vom Bahnhof befindet man sich mitten im festlichen Marktgeschehen.
Christrosen liebte ich schon als Kind. Mein Vater brachte meiner Mutter jeweils ein kleines Sträusschen.

Blumen wurden bei uns nie gekauft, deshalb waren Christrosen etwas ganz Besonderes. Blumen suchten wir normalerweise in der Natur und pflückten sie im Garten.
Diesen Sommer war ich in Schottland und in Irland. Typisch für Grossbritannien sind Fudges, Karamellbonbons.

Fudges ist eine Masse aus Zucker, Butter, Milch, Kondensmilch oder Rahm, die erwärmt und je nach Rezept weitergekocht wird.
Die warme Masse kann mit Vanille, Honig, Schokolade, Whisky, Kaffeepulver und weiteren Zutaten aromatisiert werden.
Stubenhocker? Raus in die Natur!

Wer einen Hund besitzt, hat einen guten Grund für Spaziergänge und Wanderungen bei jedem Wetter und in jeder Jahreszeit.
In der Vorweihnachtszeit nimmt man sich oft zu wenig Zeit für ein gemütliches Frühstück.

Begeistert bin ich von diesem Buch.
Im Advent ist man umgeben von Adventskränzen aller Art.

Diesen Kranz kann man anknabbern, aufessen – und schon ist aufgeräumt.
Marian erstellte “Heisse Schoggi” in ihrem Thermomix.

“Heisse Schoggi” weckt ein Gefühl von warmer Geborgenheit.
So wie es aussieht, gibt es auch dieses Jahr keine weissen Weihnachten.

Vielleicht geschieht noch ein weisses Wunder?
Geschenke, die man aufessen kann, sind meist beliebt.

Marian hat ein aromatisches Tomatenpesto kreiert.
Erdnüsse heissen bei uns “Spanische Nüssli” – und haben gar nichts mit Rentieren zu tun. Sie heissen wahrscheinlich so, weil sie von spanischen Seefahrern von Südamerika nach Europa gebracht wurden.

Wir brachten sie nun in Zusammenhang mit dem Norden. Die Idee fand ich im Internet.
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